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Halloween in der EHL

Zombie Virus zu Halloween Zu Halloween ist es passiert. Die EHL wurde vom Zombie Virus heimgesucht. Alle Gsichter auf den Seiten Spieler und Ehemalige Spieler verwandelten sich in Zombie Fratzen. Egal ob aktive oder ehemalige Spieler – keiner wurde verschont. Der Präsident ist schon eifrig auf der Suche nach dem Superspreader. Keine Sorge liebe Dynamos, euer Präsident wird sich kümmern. Schließlich sind wir eine Diktatur, keine Demokratie , also braucht er sich nicht um juristische Spitzfindigkeiten wie Verfassung zu kümmern. Der Präsident wird alles ohne Pardon niederflexn‘. Aber richtig, net so lasch wie der Nehimmler. President Out! Update – 4.11. Durch präsidiales Contact Tracing konnte ein weiterer EHL-Zombie lokalisiert werden. Auch wen er nicht mehr so aussieht. Es ist Mathias.

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Ins ewige Eis

Ins ewige Eis Leider gibt es zu Beginn des Jahres 2020 eine traurige Nachricht zu vermelden. Unser ehemaliger Eismeister – Wilfried Härtel aka „Da Härtel“ ist am 19.Jänner verstorben. Er erlag zuhause einem Schlaganfall und wurde nur 63 Jahre alt. Unser Beileid gilt der hinterbliebenen Gattin Brigitta Härtel die als Eiskunstlauftrainerin ebenfalls beim Engelmann beschäftigt war. Wo immer „Da Härtel“ jetzt ist, ich bin sicher er sitzt auf seiner Zamboni und driftet von einer Kurve zur nächsten….ins ewige Eis. Eismeister und Kfz-Betrieb Seit 1976 führte er in der Blumengasse die Härtel GmbH, eine KFZ Werkstatt. Beim Eislaufplatz Engelmann ging er seiner Tätigkeit als Eismeister nach. Wir von der EHL lernten ihn als freundlichen, hilfsbereiten Menschen kennen und schätzen. Unvergessen seine Kabinenbesuche nach den Spieltagen: „Wer braucht noch a Parkkarte?“ oder „Bei wem darf i kassieren?“. Auch die vielen Meter die er zurücklegte um unseren Cracks die nötigen Biere zu holen sollen nicht unerwähnt bleiben. Er erlebte noch einen Teil der Revitalisierung der Eisbahn mit. Neue Banden und sein ganzer Stolz , die neue Kühlanlage. Als er vor einigen Jahren als Eismeister aufhörte (angeblich Differenzen mit der Geschäftsführung) traf uns das genauso unerwartet wie sein Tod.

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Pfiat di!

Pfiat di Leider müssen wir uns wieder von einem langjährigen Mitspieler verabschieden. Gerald Kroschel zieht es aus privaten Gründen nach Kärnten. Insgesamt verbrachte Geri 6 Saisonen auf EHL-Eis. Ab der Saison 2013/14 bis 2018/19 absolvierte er 400 Spiele und brachte es auf 387 Punkte (200 Tore / 187 Assists). 0,97 betrug sein Punkteschnitt, also knapp ein Punkt pro Spiel. Über die -92 sehen wir gnadenhalber hinweg. Brodeur-Rule Was haben NHL Ikone Martin Brodeur und Geri gemeinsam – beide sorgten in ihren Ligen für eine Regeländerung. Durch seine Dominanz im Umgang mit dem Schläger hat Tormann Brodeur die NHL dazu gebracht, das Trapezoid hinter dem Tor einzuführen. NHL-Goalies dürfen den Puck nur mehr dort mit dem Schläger spielen. Geri andererseits brachte die EHL dazu eine Regel aufzuheben. Nämlich die Schußgrenzenregel. Seit in der EHL der erste Puck gefallen war, gab es diese imaginäre Linie ab der ein Torschuß zählte, hauptsächlich um die Goalies ohne Ausrüstung zu schützen, bzw. die besseren Spieler am Weit-Weit-Weitschuss zu hindern. Gerald betrachtete diese Regel mit Argusaugen und gab seinem innerlichen Diskussionsdrang sehr oft nach. Natürlich gab es immer wieder verschiedene Ansichten – das menschliche Auge ist manchmal trübe und parteiisch – aber nichts was mit genügend Gerstensaft nicht beigelegt werden konnte. Da die Torleute vom Können und Ausrüstung immer besser und Diskussionen die den Spielfluss störten mehr wurden, hob die EHL schliesslich die Schußgrenzenregel auf. Wir wünschen Geri alles Gute für die Zukunft und freuen uns auf ein paar Gastspiele, falls Wien Besuche auf dem Programm stehen. Pfiat di! Geri: „Das war klar über der Schussgrenze. Zählt nicht.“ Dynamos: „Nein!“ Geri: „Doch.“ Dynamos: „OOOOoooohhhhh.“

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BezauBERND

BezauBERND Bernd war heuer eine Klasse für sich. In der dritten vollen Saison brach er alle persönlichen Rekorde und ließ aufgrund seiner Dominanz die Konkurrenz bibBERND zurück. Nachdem 2016/17 nur der versilBERNDe zweite Platz blieb (aber bester Punkteschnitt mit 2,09) schlug Herr Breymann 2017/18 zurück. Alle 4 Scoringtitel in einer Spielzeit – somit nach Alex und Christoph, die dritte „Perfect Season“ der EHL-Geschichte. Apropos Geschichte – Bernds 207 Punkte waren der drittbeste je in der EHL erzielte Punktewert. Ebenso seine 76 Vorlagen. Die 131 Volltreffer schafften es immerhin auf Platz 5 der EHL-Historie. Seine +77 in der Plus/Minus Wertung lösten Daniels Uraltrekord aus 2006 ab und gelten nun selbst als Rekordmarke. Bernd – nicht das Brot Bernds Schuss, egal ob Schlag- oder Handgelenksschuss ist seine gefährlichste Waffe. Nachdem es eingeschlagen hat werden die Goalies schlabBERND und sabBERND in ihrem Elend zurückgelassen. Seine bullige Statur hilft ihm, beim Abschirmen des Pucks und absorbieren gegnerischer Störversuche, sehr. Die größte Stärke ist sein Allaround-Play. Defensiv wie Offensiv gibt er seinen Gegnern einiges aufzulösen. HerumalBERND und laBERND sieht man ihn in den Pausen während blubBERND der Durst gelöscht wird. KnabBERND an Bernds heuriger Überlegenheit suchen die anderen EHL-Cracks nach Möglichkeiten die entzauBERND wirken. Bernd selbst wartet schon fieBERND auf den Beginn der neuen Saison. Er könnte als Erster, zweimal in Folge alle Titel gewinnen. Best of the Rest Hinter Bernd reihten sich die üblichen Verdächtigen in die Scoringtabelle ein. Joe, Helmut, Gerald und Christoph. Harry und Geri erreichten heuer auch über 100 Punkte (insgesamt 7 Spieler), wobei letzterer bei allen 88 Spielen der Saison dabei war. Vorbildlich! Joe gelang es in den Club der 1000er vorzudringen. Er erhöht damit die Zahl der Mitglieder auf 7. Rookie der Saison wurde Andreas der seine Debütsaison gleich einmal im Plus abschloss (selten bei einem Neuling). Über gröbere Verletzungen oder Blödeleien ist mir nichts zu Ohren gekommen. Mein Informant Helmut nimmt das Motto – Schweigen wie ein Grab – schon zu Lebzeiten sehr genau. EDIT (auf eigenen Wunsch): Marko war schlecht. Abschlussfeier Die EHL Feier zum Saisonende fand im Schweizerhaus statt. Anstatt über Themen wie Trikots oder Vereinsgründung zu diskutieren wurde einfach nur gefeiert. Zur Krönung seiner Saison steckte sich Bernd eine Sieges-Zigarre ins Gesicht. War kein hübscher Anblick, sämtliches Bildmaterial wurde gelöscht oder verschlüsselt, da nicht „öffentlichkeitstauglich“. Ob es am Kapperl, dem Gesicht oder der Zigarre lag werden wir wohl nie erfahren. Special Guest war Michael, der das Erker-Trio, wenn auch nur beim feiern, wieder komplett machte.

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Die Chroniken der Dynamos

Kapitel 1: Titelverteidigung abgesagt Armin wird seine Pokalsammlung heuer nicht erweitern können. Seine Kinder spielen bei den Junior-Capitals und er als Hockey-Dad nahm, einige Wochen vor Saisonbeginn, an einem Juxspiel der Hockey-Eltern teil. Leider zog er sich dabei einen Kreuzbandriss zu und fällt die komplette Saison aus. Der Traum einer Titelverteidigung als Torschützen und Scorerkönig ist vorerst auf Eis gelegt. Gute Besserung Armin. Kapitel 2: Pensionsantritt eines Schleimbeutels Das Kapitel Ausfälle ist noch nicht beendet. Kurt, unser wandelnder Verletzungsmagnet war wieder mal auf einer Skitour. Diese sind bei ihm aufgrund des fortgeschrittenen Alters und der schon osteoporösen Knochen immer ein Grund zur Besorgnis. Nach einem Sturz schlug er mit dem Knie auf einen Stein auf, was wiederum den darinbefindlichen Schleimbeutel dazu veranlasste die Pension anzutreten. Der defekte Schleimbeutel wurde mittels OP entfernt, leider dauert es bis zur Genesung und sportlichen Wiederbetätigung noch einige Zeit. Auch hier gilt, Gute Besserung Kurt. „Irgendwann fragst di‘, wieso quäl i mi‘ da so schrecklich ab und bin net längst schon waß‘ Gott wo.“ Kurts Schleimbeutel über seinen Pensionsantritt – frei nach STS Kapitel 3: Die magische Zahl 1000 Was Dauerbrenner Jaromir Jagr für die NHL ist, sind Zwei unserer Urgesteine für die EHL. Beide können auf einen 1000er stolz sein. Tom gelang sein eintausendster Scorerpunkt und er ist damit der 6te Spieler in der EHL Historie welcher diesen grandiosen Meilenstein erreicht. Mit Toren, Assists und Scorerpunkten ist Helmut schon 4-stellig. Heuer aber stand er zum 1000 mal in einem EHL Match auf dem Eis. Helmut ist damit der Erste und Einzige einer besonderen Spezies. Unseren beiden Altvorderen sieht man inzwischen die Strapazen der Matches sichtlich an. Kapitel 4: Das Comeback des Klaus Nach 2 Jahren Pause in denen Klaus T. in anderen Ligen herumtingelte kehrte er heuer in die EHL zurück. Unter anderen stand er in der EAHL bei den Vienna Wolves unter Vertrag. Auch ein Engagement bei unseren Freunden den Felixdorfer Wildboars steht in seinem Lebenslauf. Aber es kam wie es kommen musste – die heimelige Atmosphäre, die Nächstenliebe und das gute Bier in der EHL, führten den verloren Sohn zurück auf unser EHL-Eis. Hallelujah. Kapitel 5: Weihnachten mit Verspätung Es war einmal zur Weihnachtszeit. Klein Marko wünschte sich einen Bestellbutton und bekam Unterstützung von Gevater Kurt. Der EHL-Präsident setzte alle Hebel in Bewegung um den Herzenswunsch zu erfüllen. Leider kam es zu Komplikationen. „Der Jugendliche, (Name der Redaktion bekannt) der den Elektroschrott am Strand von Aruba aus dem Meer fischt und zusammenbaut hatte Lieferprobleme. Das Meer spuckte zuwenig Müll aus, ein Skandal sondergleichen. Zu Neujahr wurde es wieder mehr und unser Auftrag wurde prompt erledigt. Der Versand über GLS lief wie am Schnürchen, also nur 4 Wochen Lieferzeit und so präsentieren wir den EHL Bestellbutton.“ Lieber Marko druck ihn aus und kleb ihn dir auf den Kühlschrank. Kapitel 6: Scoringwertung – Passiert da noch was? Mit Stand Ende Jänner scheinen alle Pokale schon vergeben zu sein. Bernd spielt eine dominante Saison und führt alle Kategorien recht deutlich an. Einzig bei den Assists könnte eventuell noch etwas passieren. Dafür müssten sich seine Rivalen aber mächtig ins Zeug legen. Wenn keine Verletzung passiert oder ein Mitspieler leistungshemmende Substanzen ins Bier kippt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, das Bernd alle 4 Scoringwertungen gewinnt.

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