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Montag schlägt Mittwoch

Am 7.3.2005 war es soweit. Nach jahrelanger Planung hat es Platzwart Härtl geschafft seine beiden Eishockeypartien (Montag und Mittwoch) zu einem Match zu überreden. Beide Teams brachten 6 bzw. die EHL 7 Spieler aufs Eis. Gespielt wurde 5 gegen 5 mit Wechsel, auf eine um 1/3 größere Eisfläche als gewohnt. Die Truppe der EHL wurde vertreten durch: Helmut, Herbert, Tom, Gerald, Jakob, Daniel und Herbert 2. Schon beim Einlaufen legte sich die Stirn des Präsidenten in besorgnisserregende Falten. Die Montagspartie brachte zwei technisch und läuferisch starke Spieler aufs Eis. Das Tempo war von Beginn an sehr hoch und für die EHLer anfangs ungewohnt. Match Nr.1 endete nach 25 Minuten mit einem klaren 10:4 Sieg der Montagspartie, wobei uns die Nr.28 der Gäste ganz schön um die Ohren fuhr. Im zweiten Match lief es dann etwas besser. Zwar hatten die Montags-Burschen wieder die Nase vorn aber die EHL konnte das Spiel ziemlich ausgeglichen gestalten. Tormann Herbert zeigte einige bravoröse Paraden. Alle haben brav gekämpft und sind um einige Erfahrungen reicher. Man wird versuchen nächstes Jahr wieder so ein Match zu organisieren. Dann ist die EHL aber vorgewarnt. 😉

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Saison 2004/2005 Facts

Am 2.3.2005 wurde der letzte Spieltag der Saison 2004/05 abgehalten. Es ist noch spannend geworden im Kampf um den Torschützentitel. Leader Christoph wurde am letzten Spieltag noch von Helmut eingeholt und beide beendeten die Saison mit 92 Volltreffern. Helmut räumte mit drei Pokalen wieder mächtig ab. Sein größter Konkurrent Karli war die letzten Wochen ja lieber in Saudi Arabien, als auf der Eisfläche ;-). Ihm bleibt „nur“ der beste Saisonpunkteschnitt und der Gewinn der +/-Wertung. Nächstes Jahr wird es aber spannend werden. Neben Helmut und Chris werden wohl auch die Kärntner um die Titel mitrittern.   Das sind die Pokalgewinner der Saison 2004/2005: PEPI HUBER POKAL – Helmut Trinkl PRAZO POSPISCHIL POKAL – Helmut Trinkl/Christoph Erker SEPPL SWOBODA POKAL – Helmut Trinkl BEPPO NEPPOMUK POKAL – Karl Selitsch Der Spieltag am 22.12.2004 brachte Karli 2 Ligarekorde für erzielte Tore und Punkte ein. Auch Chris konnte an diesem Tag in beiden Kategorien seine bisherigen persönlichen Rekorde verbessern. Herbert konnte zum ersten mal in 5 Spielzeiten eine Saison im Plus (+19) beenden. Gratulation. Bei Rothi ist es umgekehrt. Seit seiner ersten Saison, in der er auch den NEPPOMUK Pokal gewann, hat er keine Spielzeit mehr im Plus beenden können. Rookie des Jahres wurde Marko. Er beendete das Jahr mit 98 Punkten. Tolle Leistung für die erste Saison. Jakob und Daniel sind zu spät im Jahr dazugekommen um Ansprüche stellen zu dürfen 😉 Gerald sorgte für ein Unikum. Momentan hält er in der All Time Statistik bei 177 Toren und 177 Assists. Selten, so eine Ausgeglichenheit. Tom hat eine durchwachsene Saison hinter sich. Seine -43 waren der größte Negativwert in der Geschichte der Plus/Minusbilanz in der EHL. Knapp dahinter (-42) war übrigens Gerald. Der bisheriger Spitzenreiter Michael ( -36) wurde somit abgelöst. Am 5.1.2005 waren die meisten Spieler am Eis. 13 Stück nämlich. Am 23.2.2005 waren es leider lediglich 6 Cracks die ihren Mann standen. Karli holte zum vierten Mal in Folge die NEPPOMUK Trophy. Helmut gewann zum vierten Mal in Folge folgende zwei Trophäen. Den KÖNIG-Pokal und den ZNENAHLIK Pokal. Tolle Leistung. Bravo Burli. Beruflich waren einige EHL Mitglieder in dieser Spielzeit sehr eingeschränkt. Karli war dauernd im Ausland zu finden. Ob Saudi Arabien, Schweiz oder Belgien – nix war ihm zu weit. Jamil toppte dies allerdings mit einem viermonatigen Studienaufenthalt in Schweden. Herbert 2 blieb lieber in Österreich, allerdings meistens in Graz und nicht in Wien. Michael war zwar in Wien, aber durch Abendkurse verhindert. Rothi hatte jeden zweiten Mittwoch Nachtschicht. Thomas war meistens in Wien aber trotzdem selten zugegen. Wahrscheinlich war er meistens bei Christina ;-). Für alle gilt jedenfalls folgendes – Das mir das nächste Saison nicht mehr vorkommt. 😉 Kurt, eines unserer neuen Talente, konnte auch nur 2x erscheinen. Ein Beinbruch beim Snowboarden verhinderte weitere Ausflüge aufs Eis.

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Hallo Kärnten! Welcome to the EHL

Nachdem sich im Dezember und Jänner die volle Crew an Bord befand, war im Februar das Gegenteil der Fall. Es mußte sogar ein Spieltag wegen Personalknappheit ausfallen. Da sich die Liga das nicht mehr länger antun wollte, wurden neue Mitglieder rekrutiert. Die letzten Neuzugänge, Jakob und Daniel, wurden aus Kärnten importiert. Beide sind in Villach aufgewachsen, haben dort ihre ersten sportlichen Schritte getätigt und sind dann "ausgewandert". Bei beiden merkt man das die Kärntner ihr Hockeytalent in die Wiege gelegt bekommen. Am 23.2.2005 kam es somit zum ersten EHL Duell Wien-Kärnten. Sprich Helmut – Herby – Chris gegen Marco – Daniel und Jakob. Die Wiener Fraktion kämpfte zwar heroisch mußte sich aber den „Gscherten“ geschlagen geben. Die hatten ja auch viele Vorteile, unter anderem das sie mit Schlittschuhen an den Füssen geboren wurden. Herbys Helm hat schwer gelitten. Aber nicht beim Eishockeyspielen. Wieder einmal typisch für ihn, das beim eigentlichen Sport nie etwas passiert. (Auch der Knöchelbruch ist ja in einer Pause erfolgt) Ironischerweise wurde eine seiner drei Katzen als Täter ausgeforscht. Da diese Helme ja bekanntlich einiges aushalten, mache ich mir wirklich ernsthaft Sorgen um Herby. Eine Katze mit dem Gewicht von Godzilla ist nicht ganz ungefährlich. Und er hat gleich drei davon. Welcher er den Helm in Rechnung stellt wissen wir noch nicht, aber wie wir ihn kennen gibt es wohl eine "Pauschalstrafe". Spannend wurde es meistens nur gegen Ende der Partien am 3ten Spieltag. Die knappen Ergebnisse täuschen etwas (3:4, 7:6, 8:9) da die führenden Teams immer klar vorangelegen hatten bevor die Aufholjagd gestartet wurde. Diesmal behielt das Duo Karli und Chris (beide schafften auch Meilensteine) die Überhand über Gerald und Helmut. Alex’s Bruder, Der Schlumpf, zerfurchte erstmals das Eis stellt sich dabei aber sehr gut an. Vor allem die Duell auf offenem Eis mit seinem Bruderherz waren sehr intensiv. Geprägt wurden die Spiele durch unzählige vergebene Chancen auf beiden Seiten. Aber auch die Tormannleistungen waren manches mal außergewöhnlich. Hervorheben möchte ich dabei diesmal Herbert 2: Er hielt in Spiel 1 beim Stand von 3:0 seinen Kasten mit wirklich tollen Reflexen gegen Erzfeind Gerald sauber. Man gewann am Ende knapp 4:3. In Spiel 4 nahm Gerald dann richtig Maß und erwischte Herby voll in den Teilen, die ein Suspensorium schützen sollte. Da Herbys Team am Ende 9:8 gewann kann man mit Fug und Recht behaupten das sein „Teil“ den Sieg gerettet hat. Es hat also auch mal eine gute Tat vollbracht. 😉

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Saisonbeginn mit neuen Gesichtern

Am 10.11 um 19.30h war es soweit. Die Hockeysaison 2004/05 war eröffnet. Von der Stammformation fehlten: Jamil (halbes Jahr in Schweden), Karli (Urlaub), Wolfgang (unbekannte Gründe) und Rothi (Schichtdienst). Wie schon seit 2 Jahren war auch Manfred nicht am Eis präsent. (medizinische Gründe) Dafür konnten einige neue Leute gesichtet werden. Herberts Arbeitskollege und Hattrickfreund Alex und dessen Buddies Rainer und Marko. Die ersten Unstimmigkeiten gab es schon vor Beginn des ersten Matches, als Präsident Manfred bekannt gab, keine Cheerleader aufgetrieben zu haben. Er versprach aber beim nächsten Mal ein paar Gummipuppen mitzubringen. Somit stand Spieltag 1 nichts mehr im Wege. Wie in jeder Saison blieben die ersten Konditionsmängel nicht lange verborgen. Scorerkönig Helmut tat sich zu Beginn sehr schwer und kam erst spät auf Touren. Die Achse von Team 1, nämlich Herby – Helmut – Tom funktionierte leider nicht reibungslos. Anders bei Team 2, das mit Gerald – Rainer – Thomas eine starke Vorstellung ablieferte. Gerald als Vorbereiter, Rainer als Torschütze. So kam Team Green auch zu 3 Siegen und einem Remis. Überraschend waren vor allem die 10 Tore von Neuling Rainer, der allerdings nicht verbergen konnte schon mal am Eis gestanden zu haben. Alex und Marco hinterliessen auch starke Eindrücke. Tom machte vor allem mit 2 netten Checks auf sich aufmerksam. Zunächst war Bruder Christoph der Leidtragende später stellte er sich auch Gerald vor. Mit dem letzten Schuss bekam Thomas den Puck mal wieder auf die Zähne, aber alle Beisserchen blieben drinnen. Am 2ten Spieltag ergab es sich, daß die besten drei Punktejäger der All-Time-Statistik in einem Team spielten. Helmut – Gerald und Thomas liessen von Anfang an dem heroisch kämpfenden Team um Karli (der sein Saisondebüt gab) und Herby kaum eine Chance. Der Überraschungsmann des ersten Tages, Rainer, wurde abwechselnd von Thomas, Rothi und Alex abmontiert und kam am Schluß auf 5 Punkte. Der zweite Rookie, Marko, traf indes 5x das gegnerische Tor und assistierte 2x. Somit kann man auch ihn als voll integriert betrachten. Mit drei Siegen bei einer Niederlage dominierte Team 1 um Helmut und Gerald ziemlich klar, wobei sich die beiden immer gegenseitig mit Punkten versorgten. Karli, in Team 2, hatte es da schon ein wenig schwerer, schloß aber mit beachtlichen 11 Punkten ab. Durch das warme Wetter glich die Eisfläche einem Schwimmbad und es kam zu Zwischenfällen mit der Erdanziehungskraft. In der Sturzeinlagenstatistik gewann Rothi (auch er gab sein Saisondebüt) mit einem halben Dutzend klar vor Herbert mit 3 ungewollten Ausflügen auf die Eisoberfläche.

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Das Finale

Am letzten Spieltag war nur mehr ein Titel zu vergeben. Der Holst-Pokal. Karli und Helmut waren nur durch ein Tor getrennt und es war bis zum letzten Spiel ein Kopf an Kopf Rennen. Helmut „vergönnte“ Karli schließlich den Torschützentitel und tröstete sich mit dem „König“ und dem „Znenahlik“. Chris war die Überraschung des letzten Tages. Er ließ, Helmut und Karli, hinter sich und holte die meisten Punkte am finalen Spieltag. Mit 14 Tore stellte er eine neuen persönliche Bestleistung auf. Chris wurde in der Saison-Scorerwertung ausgezeichneter Dritter. Das sind die Pokalgewinner der Saison 2003/2004: WALTER ZNENAHLIK POKAL – Helmut Trinkl GREG HOLST POKAL – Karl Selitsch RUDOLF KÖNIG POKAL – Helmut Trinkl KONRAD DORN POKAL – Karl Selitsch

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Vorentscheidung im Scoring Race

Helmut hatte diesen Spieltag allen Grund zur Freude. Er traf zum 300ten Mal in seiner Karriere ins gegnerische Gehäuse. In der Scorerwertung baute er seinen Vorsprung auf 20 Punkte aus, da Karli in Norwegen auf Urlaub weilte. Auch in der Torschützenliste übernahm er um ein Törchen die Spitze. Weiters sorgte Chris mit seinem 100ten Treffer für Jubel bei den Erkers. Zwei „alte Hasen“ konnten auch endlich 100er Marken erreichen. Herbert markierte sein 100tes Tor, Jamil gelang Assist Nr.100. Zeit wars ja. An diesem Spieltag verstärkte uns Neuling Alex. Man wird sehen ob er uns nächstes Jahr weiter mit seiner Anwesenheit „belästigen“ wird. Für Thomas ist diese Saison schon vor einer Woche zu Ende gegangen. Er zog sich beim Hallenfussball einen Haarriss im Handgelenk zu. Wir wünschen gute Besserung. Jedi beendete seine Saison freiwillig, da er für die letzten Spieltage keine künstlichen Augen (Brille) mehr hatte. Vielleicht klappts ja bis Ende Oktober. Eines der Gründungsmitglieder der EHL, in längst vergangenen Zeiten, war Rothi. Er bestach zwar nie durch Punktesammeln, war aber immer eine Kampfsau par Excellance. Und jetzt ist es soweit. Auch Rothi hat sich im 100 Tore Club verewigt. Jamil sorgte für Zuwachs im 150 Tore Klub. Als Viertschnellster bisher, konnte er diese Marke erreichen. Gratulation und auch gehts zu den nächsten 150. Neben den Hall of Fame Rekorden spitzt sich der Zweikampf um den Scorertitel immer mehr zu. Karli konnte in dieser Runde wieder 2 Punkte auf Helmut gut machen und liegt vor den letzten 2 Spieltagen, nur mehr 2 Punkte zurück. Momentan würden alle 2 je 2 Pokale einheimsen. Ganz schön viele 2er für einen Absatz. Es geschah in der 2ten Partie, nach einem Gerangel um den Puck als Jamil freie Schußbahn aufs Tor hatte. Thomas war nach seiner vorangegangenen Parade noch auf den Knien und bekam den halbhohen Schlenzer auf die Nase. Er wurde von den Mitspielern sofort liebevoll umsorgt, und nachdem man festgestellt hatte, daß nichts schlimmeres passiert war, bekam er noch ein paar „nette“ Sprüche mit auf dem Weg in die Kabine. Mit ein wenig Eis auf Toms Riechkolben wurde die Blutung schnell gestoppt. 10 Minuten später ging es für Thomas schon wieder weiter. Kleinere Blessuren ist er ja gewohnt. Des weiteren fielen an diesem Spieltag die teilweise tollen Torwartparaden auf. Michael, Thomas, Tom und Jedi parierten des öfteren glänzend. Aber auch die mangelnde Erfolgsquote bei 100% Chancen ist zu erwähnen. Hier gab es unzählige „Debakel“ teilweise vor leerem Tor. Das Team der Erker Brüder verstärkt durch Jamil und Jedi tat sich da besonders hervor. Als ob das nicht genug Schmach für einen Spieltag war, zerschoß Herbert Jedi auch noch die Brille. Genau 2 Minuten vor Schluss.

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Sixpack

Während Helmut auf Skiurlaub weilte gab Karli ordentlich Gas und holte unseren Scorerking in der Wertung ein. Auch die 400 Punkte Barriere konnte Sir Charles locker sprengen. Überhaupt war der letzte Jännerspieltag ein „Rekordtag“ in vielerlei Hinsicht. Nur 6 Cracks fanden sich ein, hatten aber trotzdem mächtig Spass. Abwesend waren: Thomas – krank, Gerald und Herbert 2 – verletzt, Tom auf Seminar, Jamil beim Lernen und Helmut auf Urlaub. Es wurden auch einige persönliche Bestleistungen aufgestellt. Chris verbesserte alle seine Topwerte und Jedi liess sich mit seinen 15 Toren auch nicht lumpen. Eh klar, das Charly bei seiner Aufholjagd auch zwei seiner eigenen Bestmarken übertraf. Eine unglaubliche Fressorgie fand am 14.Jänner in der Kabine der EHL statt. Gerald feierte seinen 100sten Karrieretreffer mit Burenwurst und Bier. Allen Befürchtungen zum Trotz, schleppte er sich nach vollzogenem Mahl wieder aufs Eis, und behielt seinen Mageninhalt bei sich. Fragt sich nur was die bewundernswertere Leistung ist?? Tom und Chris trugen sich in die Ehrentafeln der EHL , die sich in der Hall of Fame befinden, ein. Beide erreichten das 100 Punkte Plateau. Christoph brauchte dazu ein wenig kürzer als „Opa“ Tom, der auch sein Tor und Assistkonto auf über 50 schrauben konnte. Auch Michael wird sich bald dazu gesellen, er lässt sich aber noch ein wenig bitten.

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Jimmy gewinnt Superskills

Zum ersten Mal wurden die EHL Superskills ausgetragen. Als erster Sieger durfte sich JAMIL über den Wanderpokal freuen. Für ein Jahr befindet sich dieser nun in seinem Bestitz. Bis zum letzten Bewerb war es spannend und es ging knapp her. Aber Jimmy fing Helmut noch ab und bekam von Präsident Manfred den Pokal überreicht. Wieder war Herbert in einen On-Ice Zwischenfall verwickelt. Hatte er sich jüngst mit Karli gebodycheckt, schaffte er es jetzt im Alleingang sich zu verletzten. Da traf er einmal ins Tor und beim überschwenglichen Jubeln zerrte er sich seine Rückenmuskulatur. Er konnte natürlich nicht weiterspielen, wurde aber daheim von seiner „Privat-Masseuse“ Madeleine therapeutisch gepflegt. Der erste der Erker-Brüder hat einen Meilenstein in der EHL Geschichte geschafft. Chris konnte am 10.Dezember 2003 die 50 Tore Marke erreichen. Zusätzlich hat er an diesem Tag noch alle seine persönlichen Rekorde für Tore, Assists und Punkte in die Höhe geschraubt. Zwei weitere alte Haudegen konnten 200erter Meilensteine erreichen. Wolfgang schaffte als Fünfter die 200 Punkte Marke und Karli konnte sich zu Helmut in den 200 Tore Klub gesellen. In nur 84 Games konnte er diesen Meilenstein erreichen. Nur 2 Spiele mehr als Helmut gebraucht hat.

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Der Präsident spricht….

Da man heutzutage, in Zeiten der „Pensionssicherungsreform“ schauen muß wo man bleibt hat sich Manfred zum „EHL Präsidenten“ ausgerufen. Natürlich erfolgte seine Wahl ohne eine Gegenstimme. Er hat ja auch nur eine. Außerdem weist er jegliche Anschuldigungen zurück, daß dieses neugeschaffene Amt, nur seinen Anspruch auf Doppelbezüge geltend macht. Die Hauptambition ist natürlich der Weiterbestand der EHL durch Expansion, sprich Aufnahme weiterer Mitglieder. Durch personelle Abgänge, auch durch den gesundheitlich angeschlagenene Präsidenten, war die Teilnehmerzahl der letzten Spieltage relativ gering. Um die neue Saison nicht zu gefährden muß reagiert werden. Weiters lasse ich gerade rechtlich prüfen ob es nicht legitim wäre, den Spielerfrauen und Freundinnen, die anfallenden Kosten fürs Hockeyspielen aus dem Kreuz zu leiern. Ich bin der Meinung das ein 50%iger Anteil von allen „Hockeyunkosten“ (Schuhe schleifen, wöchentliche Platzmiete, anschließende Saufereien und Taktikbesprechungen) von den Frauen zu tragen wäre. Solidarität und Emanzipation sollen bei uns nicht nur dahingesagte Worthülsen sein. Das sind die Pokalgewinner der Saison 2002/2003: WALTER ZNENAHLIK POKAL – Helmut Trinkl GREG HOLST POKAL – Karl Selitsch RUDOLF KÖNIG POKAL – Helmut Trinkl KONRAD DORN POKAL – Karl Selitsch

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Bier auf Tobago

Da es Tom im letzten Jahr in Thailand zu „warm“ war entschloss er sich kurzerhand der Karibik einen Besuch abzustatten. Eine seiner Sorgen war, ob die Versorgung mit den wichtigsten Grundnahrungsmitteln wie Bier und so, in Tobago gegeben ist. Wie uns dieses CIA-Foto beweist waren diese Befürchtungen unbegründet. Und wie man sieht, hat er auch gleich Anschluß gefunden, wie sein kleiner, grüner Freund beweist. Ein lautes Prost von uns allen, Tom!

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