Trikots des Grauens

[vc_row][vc_column][vc_column_text] Nachdem uns Marko mit seinen bisherigen Hockey-Outfits ja schon das Fürchten gelehrt hat, lege ich für euch zu Halloween noch einen drauf. Das die Klubs in Sachen Jerseys viel Kohle machen wollen, und jedes Jahr das Design wechseln ist ja zu verstehen. Aber es sollte auch Grenzen geben. In der Fotogalerie, am Ende dieses Artikels, wurden die Grenzen eindeutig überschritten. Das die europäischen Dressen mit Sponsoren zugedeckt und ultrahässlich sind wissen wir zu genüge, ist nichts neues, und daher hat es auch nur 1 Trikot made in Europe in die Fotogalerie geschafft. In Nordamerika kann man auch ohne Sponsorenaufdruck ganz schön hässlich aussehen. Nicht nur die unteren Amateurligen, nein auch die NHL Klubs produzier(t)en Jerseys, wo es einen wundert das sich die Spieler nicht weigern es anzuziehen. Sogar Superstars wie Gretzky, Kariya und Tkachuk mussten Mode-Vopats tragen. Eine spezielle Erwähnung gehört auf alle Fälle den Quad City Mallards. Der Designer der Team-Dressen war in seiner Kreativität wohl nicht zu bremsen. Wer dachte das ein Cowboyoutfit mit Handschellen schon das Übelste war, der täuscht sich. Das Tüpferl auf dem I war eine Art Sakko mit Fliege. Überboten wird dies nur mehr durch den Tiger-Dress von Oliver Setzingers Langnau Tigers. Eine Schande…. [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_gallery type=“nivo“ interval=“10″ images=“854,855,857,853,851,852,858,861,859,860″ onclick=“link_image“ custom_links_target=“_self“ img_size=“634×400″ title=“Trikots des Grauens Galerie“][/vc_column][/vc_row]

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Saisonbilanz 2007/2008

Wie am Ende einer jeden Spielsaison wird auch heuer wieder Bilanz gezogen. Einige interessante Fakten und Zahlen habe ich für euch wieder vorbereitet: Insgesamt wurden in 76 Spielen 649 Tore erzielt, was einen Torschnitt von 8,53 pro Match ergibt. Da können die NHL und die EBEL nicht mithalten ;-). 342 Vorlagen wurden gewertet, was wiederum bedeutet, daß nur jedem 2ten Treffer ein Assist gutgeschrieben wurde. Es leben die Sololäufe. Weiter gehts mit einigen individuellen Facts: Die meisten Spiele in der Saison 07/08 absolvierte Marko, der in allen 62 Spielen am Eis stand, vor Helmut (59) und Tom (57). Die faulsten waren Rothi (3) und Karli (4) die beide nur an einem Spieltag aufkreuzten, vor Gerald (8) der es immerhin 2x schaffte. Mit 12 eishockeywilligen Cracks waren die Spieltage 1,2,5 und 9 die am meisten frequentiertesten. Sehr bescheidene 6 Spieler fanden sich an den Spieltagen 12 und 13 ein, um Eishockey zu zelebrieren. 3 Spieltage mussten komplett ausfallen. Diese wären am 12.12, 26.12, und 27.2 gewesen. Die meisten Tore an einem Spieltag: Marko mit 16 Volltreffern an Spieltag 14. Die meisten Punkte an einem Spieltag: 17 von Marko und Alex an Spieltag 14, bzw. Jakob an Spieltag 11. Die höchsten Siege: 12:2 am 12.Spieltag. Tom, Marko und Chris zerlegten Jakob, Ingolf und Karl Doe im Spiel 3 gegen 3. An Spieltag 9 konnten Alex, Manfred, Helmut und Gerald einen 10:1 Erfolg über Ingolf, Marko, Arnold und Herby feiern. Das trefferreichste Spiel: 10:6 an Spieltag 14. Alex, Marko und Helmut netzten 10x, Tom, Michi, Josef und Herby 6x.

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Triple Crown

Zum dritten Mal ist es unserem Pokalhamster Helmut gelungen die „Triple Crown“ zu gewinnen. Nach 2002 und 2005 schaffte er es auch 2008 drei Titel für sich zu entscheiden. Neben dem Sieg in der Punktewertung holte er den Torschützentitel und als Draufgabe seinen üblichen Triumph in der Assistwertung. Nach 2 Jahren Kärntner Dominanz war es mal wieder an der Zeit, zu zeigen wo der „Bartl den Most herholt“. Erst am letzten Spieltag zog Helmut mit 8 Toren an Leader Jakob vorbei und sicherte sich den Torschützentitel. Jakob, der es vorzog mit einer Kärntner Delegation Freund Fidel Castro bei seiner persönlichen Kuba-Krise beizustehen, fehlte die letzten beiden Spieltage und musste dem Wiener-Bazi den Pokal überlassen. Die Assistwertung wird sowieso bald nicht mehr ausgespielt, da die eh nur der Trinkl-Bua gewinnt. Die Serie dauert nun schon seit 2002 an. Auch die „ungeliebte“ Plus/Minus Statistik wurde erst am 16ten und letzten Spieltag entschieden. Christoph konnte Marko doch glatt noch abfangen und holte sich seinen ersten „Neppomuk Pokal“. Es ist sein zweiter Pokalgewinn, nachdem er 2005 exequo die Torschützenliste anführte. In der All-Time Statistik liegt er mit +115 knapp hinter den beiden anderen Spielern (Karli- +167 und Daniel- +119) die den Pokal schon einmal gewinnen konnten. Gemeinsam haben sie eine Plus-Summe von +401 in ihrer Karriere, was sich schon beeindruckend liest. Sollten die Drei einmal gemeinsam in einem Team spielen, würde ich nicht gegen Sie wetten. Rookie des Jahres gibt es heuer keinen, da kein Frischling der EHL beigetreten ist. Joe’s Gastauftritte an den letzten beiden Spieltagen zählen für die nächste Saison, sollte er der EHL beitreten. TOP 5 – Punkte Helmut Trinkl 142 Jakob Scherzer 121 Marko Wildhaber 113 Christoph Erker 109 Alex Schöfbeck 92 TOP 5 – Tore Helmut Trinkl 96 Jakob Scherzer 92 Marko Wildhaber 75 Christoph Erker 69 Alex Schöfbeck 57 TOP 5 – Assists Helmut Trinkl 46 Christoph Erker 40 Marko Wildhaber 38 Ingolf Unterrainer 35 Alex Schöfbeck 35 TOP 5 – +/- Christoph Erker +43 Marko Wildhaber +38 Kurt Urbanides +32 Stephan Liebhart +15 Michael Erker +13

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Verletzungsteufel

Seit dem 30.1.2008 diktiert der Verletzungsteufel das Geschehen der EHL. Eine krasse Verletzungsserie und das Nichterscheinen einiger Mitspieler machten die letzten 3 Spieltage zunichte. Es konnten zwar Spiele 3 gegen 3 absolvierte werden, welche aber natürlich nur „Trainingscharakter“ hatten. Gespielt wurde auf Mini-Tore ohne Goalie, was den Anwesenden zwar sichtlich Spass machte, aber nicht mit harter EHL-Ligapraxis zu vergleichen war. Zuletzt kam es auch immer öfter vor, daß Absagen welche man schon Tage vorher melden hätte können, 5 vor 12 gemacht wurden. Die Leidtragenden sind leider immer die „Verlässlichen“. Nicht nur, das Sie im Stich gelassen werden, dürfen sie nachher auch noch fest bei der Platzmiete draufzahlen. Präsident Manfred hat einen härteren Kurs angekündigt: „So geht das nicht. Von den Betroffenen hat sich zwar keiner beschwert, aber meiner persönlichen Meinung nach ist so ein Verhalten nicht akzeptabel. Wenn ich mir am Mittwoch lieber ein Fussballspiel anschaue (Video/DVD Recorder??) oder anderes vorhabe, weiss ich das wohl doch schon vor Mittwoch 19h. Die letzten Jahre ist es sich immer knapp für Spiele 4 gegen 4 ausgegangen. Seit 3 Wochen aus diversen Gründen nicht mehr. Am besten erweitern wir den EHL Kader auf 30 Leute, sodaß zumindest 8 erscheinen.“ Die Verletzungsmisere begann als Rothi sich Anfang Jänner in einer Spielpause einen Meniskuseinriss zuzog. Als Nächster musste sich Alex hervortun. Beim Snowboarden brach er sich den Dornfortsatz des dritten Brustwirbels und gewann damit eine Zwangspause von 4 Wochen. Michael nahm das Spiel auf die leichte Schulter und kugelte sich ebendiese aus. 4 Wochen später wiederholte sich das Szenario der Schulterluxation und so steht leider eine Operation im Raum. Kurt verletzte sich ausnahmsweise nicht beim Snowboarden sondern in einem Ligaspiel. Seit 3 Wochen hält ihn ein Seitenbandeinriss vom EHL-Eis fern. Er dürfte aber bald wieder Hockeyluft schnuppern. Manfreds Comeback war leider auch kürzer als gehofft. Seit 3 Wochen plagen ihn Rückenschmerzen. Die Erstdiagnose Ischias traf leider nicht zu, nun wird erneut ein Bandscheibenvorfall vermutet, welcher seine Saison beenden würde. Außerdem schlug die primitive „Influenza“ abwechselnd bei Helmut, Jakob und Gerald zu. Anhand unseres EHL-Skeletts „Invalido“ (links), kann man sehen wie es einem einzigen Körper, mit allen EHL Verletzungen gehen würde. Zeit sich um ein Grab zu kümmern. Es wird Zeit, daß sich der Verletzungsteufel endlich „verpisst“ und die Liste sich lichtet. Hoffen wir auf eine ab jetzt verletzungsfreie Saison.

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Comebacks

Wer glaubt das es in der EHL keine Comebacks gibt? Es ist schon richtig das wir bisher hauptsächlich über Rücktritte (aus beruflichen oder persönlichen Gründen) berichten mussten. Manfred und Gerald haben durch ihre Comebacks jetzt mal kurzfristig das Gegenteil bewiesen. Die erzwungene Spielpause durch Erkrankungen haben beide gemeinsam, sonst verbindet die Zwei aber nicht allzu viel – oder doch? Der eine alt – der andere „noch“ jung, der eine blad – der andere dünn, der eine „brav“ – der andere „ein Orga“. Gemeinsamkeiten: beide reden viel Schwachsinn, mögen Alkohol, Frauen (hoffentlich nicht die selben ;-)) und sind Paten von Helmuts Kindern. Und natürlich teilen sie die Liebe zum schnellen Sport mit der Gummischeibe. Manfred musste 5 1/2 Jahre aussetzen (seit Feber 2002). Eine Muskelerkrankung und ein Bandscheibenvorfall raubten ihn von der Eisfläche. Obwohl es zeitweise nicht so aussah, als ob er je wieder den Schläger spazierenführt, verzichtete er darauf sein Trikot unter die Kabinendecke zu ziehen. Irgendwo war immer die kleine Hoffnung auf ein Comeback. Zu Saisonbeginn 2007/08 versuchte er sich zunächst mit Erfolg im Tor, welches ihn jedoch nicht lange halten konnte. Jetzt ist die Eisfläche wieder sein zweites Wohnzimmer obwohl sich das EHL Spiel sehr verändert hat. „Die Punkteausbeute von früher ist nicht mehr zu erreichen. Heute muss ich froh sein 3-5 Punkte pro Spieltag zu erkämpfen. Nix mehr mit 10-15 Punkten. Es hapert am Eislaufen und an der Kondition, beides wird sich hoffentlich im Verlauf der Saison verbessern.“ meinte der optimistische Präsident. Bisher konnte er in 40 Spielen 26 Punkte (13T/13A) verbuchen. Am Spielfeld passt die Leistung noch nicht ganz, im Tor hat Manfred anscheinend seine neue Berufung gefunden. Es macht ihm sichtlich Spass immer wieder die EHL-Spieler (Marko und Tom sind die Lieblingsopfer) zur Verzweiflung zu bringen. „Klarerweise gibt es im Tor einmal mehr – einmal weniger Glanzparaden oder „Five-Holes“, aber es macht mir wesentlich mehr Spass als früher „den Hampelmann“ im Tor zu spielen.“ Gerald machte sein letztes Spiel am 1.2.2006. Danach machten ihm die Folgen einer chronischen Darmerkrankung (Morbus Crohn) zu schaffen. Zu Beginn des Jahres 2008 erschien er völlig überraschend als Zuschauer und beschloss wieder auf die Eisfläche zurückzukehren. Auch bei Gerald waren zu Beginn konditionelle Mängel zu sehen, dank seiner guten Technik und seines eisläuferischen Könnens, fiel seine Punkteausbeute gegen früher aber nicht ab. Mit Kumpel Helmut spielte er bisher so sensationell zusammen, daß man glauben könnte er habe keine Spielpause hinter sich. In 8 Spielen sammelte „der Bub“ 19 Scorerpunkte (10T/9A) und hinterlies einen spielerisch hervorragenden Eindruck. Kämpferisch steht er sogar besser da als vor seiner Erkrankung, denn den inneren Schweinehund hat er ja selten überwunden. Seine berühmten lockeren „Kicksaves“ im Tor hat er immer noch drauf. Sowohl Gerald als auch Manfred erreichten in der kurzen Comebackzeit schon persönliche Meilensteine. Manfred ergatterte endlich Assist Nummer 100, Gerald scorte sein 200tes Tor und seinen 200ten Assist, ergo durchbrach er auch die 400 Punkte Marke. Hoffen wir das es für beide nicht die letzten Meilensteine waren…

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Dosenschiessen

Diesmal begann die neue Spielzeit schon im Oktober und damit stehen die EHL Cracks vor einer besonders langen Saison. Man darf gespannt sein wie gut die Spieler aus den Startlöchern kommen und wie sich die Sommerpause auf die körperliche Fitness ausgewirkt hat. Schon vor dem Startschuss zur neuen Saison kam es zu einem Aderlass beim Spielermaterial. Jamil -„Jimmy The Hammer“- wanderte in die Schweiz aus, Geralds Gesundheitszustand lässt kräfteraubendes Eishockey nicht zu und Daniel ist an den Spieltagen mit Vorlesungen eingedeckt. Karli ist Mittwochs meistens mit seiner Tochter Johanna beschäftigt (nein, nicht nur mittwochs). Neben diesen drei (vier) Abgängen gibt es ein Comeback von Manfred zu vermelden. Nach 5 Jahren Pause steht er nun wieder am Eis und wird zu Beginn hauptsächlich das Tor hüten, da die Luft noch fehlt. Weiters bleibt abzuwarten ob neue Konkurrenz im Kampf um den Scorertitel Ansprüche anmeldet. Neben den beiden üblichen Verdächtigen, Jakob und Helmut, fällt mir vor allem Alex ein, der ein gewaltiges Wörtchen mitsprechen könnte. Auch Christoph ist es durchaus zuzutrauen eine ganze Saison vorne mitzuspielen, was ihm sporadisch ja schon gelang. Eine spannende Saison gibt es vor allem im breiten „Mittelfeld“ der Liga. Marko, Ingolf, Arnold, Kurt, Stephan und wie sie alle heissen, werden sich um die Plätze einen harten Kampf liefern. Ob Josef (nach einjähriger Pause), Manfred (nach fünfjähriger Pause) und Herbert (geschwindigkeitsmässig in Dauerpension) in diesem „Mittelfeld“ schon mitspielen können ist zu bezweifeln. Da aber ein gesundes Konkurrenzdenken herrscht werden sich alle gegenseitig zu neuen Höhen pushen. Am leichtesten zu prognostizieren ist wohl der Dosenkonsum in den Drittelpausen. Es wäre ein wahres Wunder könnte die letzjährige Bestmarke nicht locker überboten werden. Präsident Manfred ist laut Gerüchten schon in Verhandlungen mit „Ottakringer“ um die Anschaffungskosten zu reduzieren. Als bekannter Weizenbierfan ist aber zu bezweifeln das er die nötigen Argumente besitzt um die Brauerei als Sponsor zu gewinnen. Auch wird überlegt die leeren Dosen aufzuheben und einen Spezialwettbewerb einzuführen – Dosenschiessen. Wer die meisten Blechbüchsen von der Querlatte ballert darf danach mit Marko duschen…..

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Jakob Rules

Gratulation an alle die im Vorjahr eine der begehrten Trophäen gewonnen haben. Warum? Weil ausnahmslos alle ihre(n) Titel verteidigt haben. Bruder Jakob holte sich wieder den Scorer und den Torschützentitel, während Daniel die Plus/Minus Statistik gewann. Um die totale Kärntner Dominanz zu verhindern hat Helmut wieder die Assistwertung gewonnen. Mit 133 Volltreffern in 67 Spielen verfehlte Jakob seine Bestmarke vom Vorjahr (140 Tore in 68 Spielen) nur knapp. Mit ein paar Assists kam er auf 179 Scorerpunkte, 27 mehr als der schärfste Verfolger (Helmut). Bei der Vorlagenstatistik war es umgekehrt. Helmut holte sich die Wertung mit 11 Assists mehr als Jakob. Auch in der +/- Statistik wurde Jakob hauchdünn geschlagen. Sein Landsmann Daniel hatte mit +41 um 3 Pluspünktchen mehr am Konto. Rookie of the Year wurde eindeutig Alex. Seine 99 Punkte welche er in 35 Spielen holte, machen ihn in der nächsten Saison zu einem heissen Anwärter auf die Krone des Scorerkönigs. Auch die anderen beiden Rookies Stephan und Ingolf sollen erwähnt werden, da beide ebenfalls eine starke Premierensaison spielten. Die meisten Spieler nahmen am 4.Spieltag teil, nämlich 15 Die wenigsten Cracks waren am 3.Spieltag und 13.Spieltag dabei, nämlich nur 8 Rookie des Jahres wurde Alex. Er beendete das Jahr mit 99 Punkten. Helmut holte zum sechsten(!) Mal in Folge die KÖNIG Trophy. Die Dauerläufer dieser Saison sind Helmut der mit 71 Spielen die meisten am Buckel hat, gefolgt von Jakob mit 67. Marko und Tom brachten es auf jeweils 63. Die faulsten im der Spielzeit 2007 waren: Michi mit nur 9 Einsätzen, Herbert mit 10 (Knieverletzung) und Rothi mit 20.

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…und Jimmy ging zum Regenbogen

Die EHL hat wieder mal einen altgedienten Spieler verloren. Jamil, einer der „Original Six“ Gründungsmitglieder hat sich entschlossen dem Eis vorübergehend lebewohl zu sagen. Er wird seine nähere Zukunft in der Schweiz, auf den Punkt genau in Bern, verbringen. Aber nicht nur sein beruflicher Werdegang als IT-Consultant bei der Firma SQS führte ihn über den Bodensee. Auch privat hat es ihm ein Maitli aus der Schweiz angetan. Ausser den Namen, Caroline, wissen wir noch nicht viel über die „Entführerin“. Sie und ihr „Opfer“ waren zwar im August auf Kurzvisite (2 Stunden) bei den Trinkls, da Helmut aber gerade am Übersiedeln war, blieb nicht viel Zeit zum Verhör. Wir werden hoffentlich auf Jamils Homepage regelmässig über sein stressiges Leben lesen können. Auf jeden Fall wünschen wir Jamil weiterhin alles Gute und das ihn seine Kidnapperin einmal zum Eishockeyspielen entkommen lässt. „Jimmy“ hält ja bei 198 Spielen und -90, da wäre es doch gelacht sollte er nicht die 200 Spiele mit -100 schaffen…..

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1000 Scorerpunkte

Der 27.12.2006 wird in die EHL Geschichte eingehen. Als erster Crack knackte Helmut die 1000 Punkte Marke. Seit der ersten EHL Saison (2001) bestritt er 292 Spiele in denen er 561 mal ins Tor traf und 453 Vorlagen gab. (1015 Punkte/ Stand 27.12.2006) Die 1000er Marke fiel in seiner 289ten Partie, was einen Punkteschnitt von 3,46 pro Spiel ergibt. Der meistdekorierte Spieler der EHL denkt noch lange nicht über sein Karriereende nach und so ist zu befürchten das er die 2000er Marke auch noch nimmt. Ein Blick auf Helmuts bisherige Leistungen seit 2001: 292 Spiele, 561 Tore, 453 Assists, 1015 Punkte, bei minus 40. EHL Rekorde für die meisten Spiele, Tore, Assists und Punkte. 4 Znenahlik, 2 Holst und 5 König Trophäen darf er sein eigen nennen. Mit 17 Vorlagen an einem Spieltag hält er ebenfalls einen EHL Rekord. (Stand 27.12.2006)

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Tryoutspieler

Zu Saisonbeginn konnte die EHL noch keine Neuverpflichtungen verkünden, aber bereits am 3.Spieltag der noch jungen Saison wurden die ersten Tryout Termine fixiert. Bei allen drei Aspiranten sieht es nach den ersten Sondierungsspielen gut aus. Natürlich ist wieder Zuwachs aus der aktiven EHL-Familie dabei. Mit Ingolf Unterrainer ist Markos Cousin zu uns gestossen. Schon beim ersten Match fiel er positiv auf, da er nichts von der Ausrüstungs-Geschmacksverwirrung, vom St.Veiter übernommen hat. Auch die Kärntner Fraktion der EHL bekam Zuwachs. Mit Stephan Liebhart versucht sich ein weiterer Arbeitskollege unserer Eisenbahner am Eis. Unser dritter Neuzugang ist Alexander Schöfbeck. Neben seinem Engagemant in der Waldviertler Eishockeyliga (EHC Waidhofen Eisbären) versucht er sich nun wochentags in der EHL. Falls alle drei Neulinge die richtige Einstellung mitbringen, steht einer Aufnahme in die EHL nichts im Weg. Die Liga hat diese Saison ja einige längerfristige Ausfälle zu verkraften: Josef dient dem Vaterland und muß diese Spielzeit aussetzen, Gerald kämpft mit einer chronischen Erkrankung und Herbert zog sich am 3.Spieltag eine Seitenbandzerrung und ein Ödem (Flüssigkeit) im Knie zu. Prognose: Kein Eishockey die nächsten drei Monate.

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