Engelmann 2.0

Zu Saisonbeginn gab es in unserem Stadion (Engelmann) einige Verbesserungen, die wir mit unseren Beiträgen (Eishockey, Bier und Pucks) mitfinanziert haben. Eine neue Kühlmaschine wurde angeschafft, welche nicht von schlechten Eltern ist. In den Arabischen Emiraten wird mit derselben Technologie eine Skihalle gekühlt. Der Vorteil ist daß das Eis auch bei wärmeren Aussentemperaturen (Okt.-Nov. bzw. März) hart gefroren ist, da die Maschine mehr Power hat. Umweltfreundlicher ist das neue Gerät ebenfalls. 80% der Energie wird wiederverwertet und fliesst zum Beispiel in die Heizungsanlage. Wir konnten schon an den ersten beiden Spieltagen bei ca. 40° in der Umkleidekabine den Unterschied merken. Also verkühlen werden wir uns beim Umziehen nicht mehr. Neue Duschen wurden ja schon am Ende der letzten Saison installiert, somit gibts auch Anreize danach mit der Seife zu spielen. Auch die Banden sind neu, wenn sie auch „selbstgebastelt“ aussehen. Der Puck springt jedenfalls besser zurück als bei dem alten Modell. Unsere geliebten Schläger sind ebenfalls übersiedelt. Statt links im Eck haben sie nun 2 Räume nach der Umkleide ihr zuhause gefunden. Alles in allem einige gelungene Verbesserungen die unser Eismeister Härtl aus dem Hut gezaubert hat. Die Rahmenbedinungen für eine neue, erfolgreiche und spannende EHL-Saison sind besser den je. Wenn das Wetter und die Teilnahmefreidigkeit unserer Spieler stimmt wird das ein tolles EHL-Jahr.

1 min read

Bier

[vc_row][vc_column][vc_column_text] EHL und Bier. Das gehört zusammen wie Butter und Brot, Sonne und Mond, Feuer und Flamme, Engelmann-Puck und Engelmann-Dach. Das Gebräu aus Wasser, Malz und Hopfen bringt in den Spielpausen die EHLer vom Eis. Bier genießt in der EHL fasst einen höheren Stellenwert als der Präsident. In der Kabine wird gemunkelt das einige EHL-Herren noch vor der Begrüßung der Mitspieler einen Rundblick machen und fragen: „Is des Bier eh scho da? Nein, gibts ja net, schloft da Härtl….kumm glei wida!“ Dann verschwinden besagte Herren und tauchen Minuten später mit einigen Dosen wieder auf. Erst danach gehts ans Umziehen und Aufwärmen. Die EHL hält nicht viel von herkömmlicher Leistungsdiagnostik. Wasser oder Energydrinks um müde Krieger wieder aufzupäppeln, hält man für Schmafu. Einige Spieler (Namen der Redaktion bekannt) stießen erst nach der Einnahme des Mittels Bier in ungeahnte Leistungssphären vor und immer mehr EHL-Profis probieren die Wirkung der goldgelbenen Flüssigkeit aus. Bier ist die Ursache und die Lösung aller Probleme. Zwischen Leber und Nierchen paßt immer noch ein Bierchen. Der Krug geht solange zum Munde, bis man bricht. Auch ein umgeschüttetes Bier ist Alkoholmissbrauch! Kurt ist der erste Gewinner der neu geschaffenen Bierwertung. Somit kommt ihm die Ehre zuteil als Erster den Edmund Sagbauer-Pokal sein eigen nennen zu dürfen. mit 3 Dosen Abstand mußte sich Marko mit Platz 2 zufrieden geben. Für beide wird es nächstes Jahr um einiges schwerer werden, da mit Tom und Chris, zwei der Erker Brüder wieder mit dabei sind. Und beide bewiesen schon bei den EHL-Treffen ihr „Potenzial“. Mit Respektabstand folgte Helmut am Stockerl eine Dose vor Christoph. Nur zwei Maxln wehren sich immer noch standhaft dem Ruf des Bieres zu erliegen. Alex und Manfred waren während der Spielzeit stets nüchtern, auch wenn es nicht so wirkte. Bier ist nun mal ein Männergetränk und Eishockey ein Männersport. Die Damen vom kanadischen Olympiasiegerteam haben nach dem Finaltriumph die letzte Domäne der Männer durchbrochen. Ausgelassen feierten sie mit Bier und Zigarren am Eis. Bier macht also keinen geschlechtlichen Unterschied. Es hat alle gern. Nicht umsonst gibt es in Nordamerika und Europa sehr viele „Bierligen“. Von sehr professionell (zb.www.sasmhockey.com-Liga in Alberta/Kanada) bis runter zum Hobbyeisläufer der seinen Bierbauch spazierenführt ist alles dabei. In Wiens Breitengraden ist es beispielsweise die EA-Hockey League welche, bis 2011 unter Centimeterliga, idealerweise von einer Bierlokal-Kette gesponsort wurde. Spieler in South Windsor sind auf die geniale Idee gekommen Hooters um die Patronanz ihrer Liga zu bitten – und waren erfolgreich. Seitdem serviert Kellnerin „Heidi“ brav gratis Bier. Nicht nur was für den Mund, auch was fürs Auge. VATER WIRT Vater Wirt, der Du bist in der Schenke, geheiligt seihe Dein Fass, zu uns komme Dein Bier, dass Du empfangen hast von der Brauerei, und gelitten hat unter dem Geschaukel des Bierwagens. Du sitzest zu Rechten des Schlegels, des allmächtigen Hahnes, von dem es laufen wird, um unsere Durstigen leben zu lassen. Ich glaube an das Bier des Wirtes und an die Gemeinschaft der Schweinshaxn‘. Erlöse uns von unseren Frauen und führe sie nach Hause. So lasset uns weiter saufen, jetzt und in alle Ewigkeit! PROST! BIER IST GESUND Mit 30 Jahren stirbt ein Pferd, das niemals hat ein Glas Bier geleert. Mit 20 sterben Schaf und Ziegen, die niemals Schnaps zu trinken kriegen. Die Kuh trinkt Wasser nie mit Rum, nach 18 Jahren fällt sie um. Mit 15 ist das Leben für den Hund schon um, auch ohne Whiskey, Schnaps und Rum. Die Katze schleckt nur Milch allein, sie geht nach 13 Jahren ein. Das Huhn legt Eier für Likör, 6 Jahre lang – dann lebt’s nicht mehr. Der Mensch trinkt Schnaps, trotz kranker Galle, und überlebt die Viecher alle. Damit ist der Beweis erstellt, dass Alkohol gesund erhält! Drum lasst uns öfter einen heben, damit wir alle länger leben! [/vc_column_text][vc_gallery type=“nivo“ interval=“10″ images=“831,832,833,834,822,823,824,825,826,827,828,829,830″ onclick=“link_image“ custom_links_target=“_self“ title=“Bier Galerie“ img_size=“634×400″][/vc_column][/vc_row]

4 mins read

Jakobsweg

Jakob trug sich heuer endgültig in die Annalen der EHL-Geschichte ein. Durch starken Leistungen über die gesamte Saison hinweg, stand eigentlich schon zur Jahreswende fest, das er die Scorerwertung gewinnen würde. Seinen dritten Sieg in der Gesamtwertung, nach 2006 und 2007, stellte Jakob in beeindruckender Manier sicher – Mit seinen 210 Scorerpunkten war er erst der dritte EHL-Crack der die 200 Punkte Barriere in einer Saison durchbrach. Seine Vorgänger schafften dieses Kunststück im Jahr 2005 – Helmut (239) und Karli (219). Als Zeichen für seine Verdienste um die EHL werden wir bei den Katholiken eine zusätzliche Route des Jakobsweges beantragen. Ab heute soll der Fussweg vom Engelmann (Seyringgasse – Beheimgasse – Theresiengasse – Jörgerstraße) zum Centimeter nach unserem Jakob benannt werden. Also ein neuer Jakobsweg. Das Jakob ein Torjäger ist braucht man nicht mehr näher erläutern. Mit einer neuen EHL-Bestmarke für Tore in einer Saison holte er sich zum dritten (nach 2006 und 2007) mal in seiner Karriere den „Prazo-Pokal“. 149x durften die gegnerischen Tormänner den Puck aus dem Netz holen. Aber auch eine Premiere durfte 2010 nicht fehlen. Der Pokal für die meisten Vorlagen ging zum ersten mal an Jakob. Nein, kein Scherz(er). Seine 61 Assists war Ligabestmarke in dieser Spielzeit. Eine fragwürdige Ehrung konnte er so nebenbei auch noch einheimsen: Mit 11 verschossen Pucks (33€ Ausgaben für die EHL) liess er Alex knapp hinter sich und holte den Titel „Puckvernichter des Jahres“. Das verlangte Schnitzel auf Kosten der EHL (für den Scorertitel) wird gegenverrechnet, somit zahlt Jakob beim nächsten Treffen je ein Steak für den Präsidenten und seinen Vize. Grosse Freude machte sich nach dem letzten Spieltag bei Marko breit. Nach jahrelangen zweiten und dritten Plätzen durfte unser St.Veiter endlich einmal als Erster über die Ziellinie hecheln. In den beiden letzten Saisonspielen konnte er Kurt noch in der Plus/Minuswertung überholen und seine Finger in den Pokal schlagen. Kurts Trauer hielt sich in Grenzen, konnte er sich doch mit dem Gewinn des Bierpokals (vor Marko) schadlos halten. Bei der Wahl zum Tormann der Saison gelang es Manfred seinen Titel vom Vorjahr zu verteidigen.

2 mins read

Zahlen und Daten 2010

DIE 10te EHL-Saison ist am 10.März zu Ende gegangen. Somit konnte man 2009/2010 eine Jubiläumsspielzeit feiern. Durchschnittlich fielen pro EHL-Match 10.01 Tore, ein deutliches Plus gegenüber dem Vorjahr (8.72). Zwar gab es mit 69 weniger Spiele als 2008/2009 (82), somit mit 691 Toren auch weniger Gesamttore als zuletzt (715), der Durchschnitt war aber höher. Ebenso die Assists – 435 heuer, 432 vergangenes Jahr. Unter dem Motto „Gib Gummi“ stand der Puckverbrauch: 38 Scheiben segneten das Zeitliche und rissen ein Loch ins EHL-Börserl (114€). Insgesamt wurden in den Pausen 188 Biere als Energydrink verwendet, was 11 Bieren pro Spieltag entspricht (Gesamtwert: 282€). Name Sp S U N Pkt % Karl Selitsch 4 3 0 1 6 75,00% Marko Wildhaber 56 34 9 16 77 60,71% Kurt Urbanides 50 30 9 12 69 60,00% Jakob Scherzer 60 30 9 21 69 50,00% Stephan Liebhart 4 2 1 1 5 50,00% Manfred Schmutzer 67 29 10 28 68 43,28% Herbert Geiger 40 17 3 20 37 42,50% Klaus Tschemernjak 24 10 4 10 24 41,67% Gerald Schmidt 36 15 4 17 34 41,67% Alex Schöfbeck 31 12 5 14 29 38,71% Andreas Ehn 20 7 4 9 18 35,00% Johannes Quendler 53 18 8 27 44 33,96% Helmut Trinkl 59 18 8 33 44 30,51% Christoph Flechl 63 18 10 35 46 28,57% Christoph Erker 4 1 0 3 2 25,00% SPIELERFAKTEN (min. 12 Spiele) Die meisten Siege der Saison konnte Marko (34) aufweisen. Dahinter folgten Kurt und Jakob mit jeweils 30, Manfred durfte 29x jubeln. Auch in einer Punktetabelle (2P für Sieg, 1P für Remis) führte Marko mit 77 Punkten die Liga vor Jakob und Kurt mit je 69 Punkten an. Unser St. Veiter Marko behielt mit 60.71% Siegquote knapp die Nase vor Kurt mit 60.0%. Jakob konnte genau die Hälfte, 50.0% seiner Spiele gewinnen. Helmut, Joe und Christoph bildeten das untere Trio der Tabelle, da sie jeweils nur knapp 30% ihrer Matches siegreich beendeten. Manfred war der Dauerbrenner der Saison – er stand an allen Spieltagen am Eis und machte alle 67 Spiele. Christoph fehlte nur einmal und kam auf 63 Partien. Jakob lief heuer 60x auf. Josef bestritt heuer keine einzige EHL-Partie. Karli, Stephan und Chris beehrten uns wenigstens an einem Spieltag für 4 Partien mit ihrer Anwesenheit. Die meisten Tore: Alex traf am 6ten Spieltag unglaubliche 17x ins Tor. Die meisten Punkte: Alex mit 23 am 16ten Spieltag. Jakob verbrauchte mit 11 am meistens Pucks. 9 Gummischeiben gingen auf das Konto von Alex. Marko, Helmut, Klaus und Joe gaben je 3x Gummi. Die besten Freunde des Pucks sind Herbert und Andy – beide verschossen nicht ein einziges Spielgerät. Der König der Biere war Kurt. 40 Dosen gingen auf sein Konto. Knapp dahinter folgte Marko mit 37 Bieren, drittplatzierter Trankler war Helmut der 29 Dosen leerte. Auch zwei Abstinenzler gibt es auf EHL-Eis: Alex und Manfred widerstanden dem Einfluss des Gerstensaftes…das ist Profitum. EHL-FAKTEN Der höchste Sieg in einer EHL-Partie war das 9:0 von Christoph, Jakob, Klaus und Karli an Spieltag 7, über Manfred, Chris, Joe, Helmut und Herbert. Die meisten Tore in einem Spiel fielen am 23.12.2009. Bei einem 12:11 an Spieltag 6 scorten beide Teams 23x. Die meisten EHL-Spieler waren am ersten und letzten Spieltag zugegen – jeweils 11. Die wenigsten, nämlich lediglich 6 Maxeln, kamen am 4.Spieltag.

2 mins read

We Need You

ES kommt wie es kommen mußte. Durch diverse Gründe gehen der EHL schon langsam die Spieler aus. Somit werden wir versuchen ab nun wieder neue Leute anzuwerben. Egal welche Farbe, Größe, Breite oder Geschlecht …. bei uns bist du willkommen. Voraussetzung: Spass am Eishockey. Natürlich wäre es von Vorteil, könntest du gut eislaufen und passen wie Wayne Gretzky oder schiessen wie Brett Hull. Aber wir haben auch ein Herz für Anfänger, frag unsere einstigen Rookies oder den Präsidenten – der kann bis heute noch nicht gut eislaufen :-). Gespielt wir auf die Breite am Eislaufplatz Engelmann, auf richtige Hockeytore allerdings mit einem (oder mehreren) Softpuck(s). Körperkontakt ist verboten obwohl eigentlich schon alle mit kompletter Ausrüstung antreten. Gespielt wird jeden Mittwoch von 19.30h bis 21.30h, Kosten pro Teilnehmer: 15€, für eine Probeteilnahme erwarten wir eine Spende von 5€. Kontaktaufnahme bitte per Formular. Name von bis Grund Wolfgang Jedlicka 2001 2004 unbekannt Thomas Lobarzewsky 2001 2005 unbekannt Alexander Janku 2005 2005 unbekannt Thomas Scheuner 2006 2006 zurück in die Schweiz Michael Roth 2001 2007 wechselte zu den SlowMotions Jamil Wahbeh 2001 2007 Umzug nach Bern Herbert Greil 2004 2007 berufliche Gründe Karl Selitsch 2001 2007 berufliche Gründe Michael Erker 2003 2008 Schulterverletzung Ingolf Unterrainer 2007 2008 Musicalrolle in BRD Daniel Köfler 2006 2009 Versetzung nach Kärnten Arnold Schneeberger 2006 2009 Versetzung nach Kärnten Seit 2004 mußten wir nicht weniger als 12 Cracks ersetzen. Aber nicht weil wir so ungut zu ihnen waren, sondern aus Gründen die sich so im Leben ergeben. Bei Wolfgang, Karli oder Herbert läßt es sich beruflich nicht mehr vereinbaren jeden Mittwoch die Schlittschuhe zu schnüren, Jamil zog der Job gleich ganz ins Ausland (Schweiz). Thomas – ein Schweizer – spielte eine Gastsaison mit, ehe er ins Heimatland zurückkehrte. Ingolf unser Schauspieler und Model bekam ein Angebot aus Deutschland und spielte lieber in Hamburg Tarzan als in Wien Eishockey. Bei Michi war es die ständig lädierte Schulter (nicht vom Eishockey) welche nicht mehr mitspielte, bei Michael (Rothi) die Doppelbelastung von Fussball/Eishockey. Und zuletzt hat uns die ÖBB mit der Versetzung zweier Cracks (Arnold, Daniel) ins Heimatland Kärnten, von Spielermaterial „befreit“. DA auch Stefan und Josef nur sehr sporadisch vorbeischauen und mit Tom ein Fixstarter verletzungsbedingt ausfällt, ist Handlungsbedarf gegeben. Spielervermittler Nr.1 – Jakob – hat gleich wieder zugeschlagen und einen Eisenbahner zum EHLer gemacht. Klaus Tschemernjak heißt unser neuester Zugang. Er ist Jahrgang 1964 und damit unser neuer Methusalem. Geboren in Kärnten natürlich mit Eislaufschuhen an den Füssen und dem Schläger in der Hand. Eisläuferisch und stocktechnisch top, das Körperspiel wäre noch ein bisserl unter Kontrolle zu bringen 🙂 Wie wir aus Expertenkreisen erfuhren hat „Herr Klaus“ früher einmal in einer Liga mitgemischt und vor 10 Jahren zuletzt gespielt. Am Anfang war der Rost kurz zu sehen, inzwischen quietscht er beim eislaufen nicht mehr und konditionell geht es ebenfalls bergauf. Damit Klaus nicht der einzige Neuzugang bleibt noch mal der Aufruf an alle EHLer: Bringt eure interessierten Brüder / Schwestern, Verwandte, Freunde / Freundinnen, Arbeitskollegen/in, einmal zum „Schnuppern“ mit.

3 mins read

Checkliste

Liebe Leute, nicht mehr lange bis die Eishockeysaison wieder beginnt. Es soll ja Leute geben die zum Eishockeyspielen kommen und beim umziehen feststellen, das sie die Hälfte vergessen haben. Da man möglichst nicht nackt das Eis betreten sollte, wird es Zeit sich auf die Suche nach der Ausrüstung zu machen. Am besten ihr beginnt eure Suche dort wo es stinkt. 🙂 Wie wir ja wissen transpirieren Sportler nicht wenig und gerade die Hockeysachen, ich denke da vor allem an die Handschuhe, verbreiten einen „intensiven“ Geruch. Also falls ihr nicht mehr wisst wo die Sachen lagern. Immer der Nase nach!!! Zur Hilfe habe ich euch eine Checkliste erstellt, die helfen soll nichts Wichtiges zu Hause zu vergessen. Nichts ist schlimmer als voll angekleidet in der Kabine zu stehen und sich zu fragen: Wo sind meine Eislaufschuhe?? Eislaufschuhe, 2 Stück, wenn möglich nicht zwei Linke. WICHTIG: Die Kanten prüfen! Wenn der Finger beim drüberfahren nicht bluten gehört ein neuer Schliff her. Die Schuhbänder sollten noch nicht auseinanderfallen, falls doch eine Rolle Notfalltixo mitnehmen. Schläger, mindestens 1 Stück optimal wären 2. Ausnahme Daniel – mindestens 5 Stück / optimal 20 Stück. Man täte gut daran den Aufbewahrungsort zu wissen. Im Engelmannspind auf Sommerferien gelassen oder mit Heim genommen?? (um in St. Pölten zu spielen oder einfach nur aus Liebe) Ein Tape um die Schaufel einzuwickeln ist auch nicht das schlechteste. Eishockeyunterwäsche bzw. lange Unterhose Suspensorium, das „Schneckenhaus“ für „Willie“ ein Shirt damit die Brustwarzen nicht leiden Socken, wirken angeblich Wunder gegen Blasen Eishockey-Stutzen, Strapse der Freundin bzw. Ehegattin bzw. Lebenspartner 🙂 tuns auch Hockey Hose (+ Hosenträger) Schienbeinschoner, am besten 2 Stück Ellbogenschützer, auch hier wären 2 ratsam Brustpanzer, nein das ist kein militärisches Fahrzeug Handschuhe, auch wenn sie stinken Helm (Visir / Gitter), für die Birne Hockey-Jersey, wenn möglich nicht von den Pittsburgh Penguins Tasche oder falls keine vorhanden, 10 Billa Sackerln Bier oder Bier oder im Ausnahmefall Energydrinks Wer nach dem Packen der Tasche ausser Atem ist, hat wohl ein Fitnessproblem. Da der Konditionsmangel mit regulären Mitteln nicht schnell abbaubar ist, sollte man eventuell an Doping denken. Spätestens jetzt wird überlegt wo die Blutzentrifuge verstaut ist. Ein Tipp – in der Nähe der Radsportausrüstung ;-), gleich neben den Bechern für die Urinproben.

2 mins read

Bilanz 2008/2009

Hier kommen wieder die Zahlen und Fakten der abgelaufenen Saison. Statistikfreak Manfred hat sich diesmal auch wieder ein neues Statistik-Schmankerl überlegt. Ihr habt euch sicher schon mal gefragt wer die meisten Spiele gewonnen oder verloren hat? Mich hat das auf jeden Fall interessiert und ich hab mal nachgerechnet. Rausgekommen ist nicht was ich erwartet hatte. Eigentlich gibt es keine Ausreisser im positiven oder negativen Sinn. Jede Statistik hängt natürlich von den gespielten Matches ab, somit kann man nicht nur rein nach der Anzahl der Siege rechnen, sondern es muss ein Gewinnquotient (gewonnene Spiele x 100 / Anzahl Spiele gesamt) herhalten. Geht man danach ist Daniel Spitzenreiter, zählt man die meisten Siege hat Marko die Nase vorne, ebenso nach einer Punktetabelle (2 für Sieg, 1 für Remis). Viel Spass beim schmöckern in den Zahlen der EHL…. Name Spiele Siege Remis Niederlagen Gewinn-% Daniel Köfler 20 12 1 7 60,00% Marko Wildhaber 56 31 3 22 55,36% Alex Schöfbeck 48 25 5 18 52,08% Manfred Schmutzer 56 28 5 23 50,00% Christoph Erker 52 26 2 24 50,00% Kurt Urbanides 48 24 2 22 50,00% Jakob Scherzer 32 16 0 16 50,00% Johannes Quendler 32 15 1 16 46,88% Helmut Trinkl 64 29 4 31 45,31% Josef Strobl 20 9 0 11 45,00% Gerald Schmidt 43 19 4 20 44,19% Thomas Erker 64 28 4 32 43,75% Christoph Flechl 48 21 2 25 43,75% Stephan Liebhart 16 7 1 8 43,75% Herbert Geiger 48 17 3 28 35,42% Arnold Schneeberger 32 11 2 19 34,38% Karl Selitsch 4 0 0 4 0,00% Auswertungen der Tabelle (oben). Über die meisten Siege konnte sich heuer Marko freuen. 31x verliess er glücklich das Eis. Helmut jubelte 29x, Tom und Manfred brachten 28 Erfolge auf ihr Konto. Geht man nach dem Gewinnquotienten ist Daniel der erfolgreichste Cracks der Saison. Immerhin 60% seiner Partien gewann er. In dieser Kategorie belegt Marko Platz 2 mit knapp 55%, vor Alex der 52% seiner Spiele siegreich beendete.

1 min read

Alexander, der Grosse

Wer anhand der Überschrift glaubt es geht um den berühmten makedonischen König welcher den Ägyptern, Indern und Persern das Fürchten lehrte irrt. Dieser Artikel beschäftigt sich mit unserem EHL-Alexander, ob er vielleicht eine Perser-Katze oder Teppich hat, welche/r sich vor ihm fürchtet, entzieht sich meiner Kenntnis, tut aber auch nichts zur Sache. Alex reihte sich heuer unter jene EHL-Cracks ein, welche alle schon Pokale gewonnen haben. Jakob gelang es 2 Trophäen in einem Jahr (2006, 2007) zu gewinnen, Helmut holte sich sogar 3 in einem Jahr (2008, 2005). Aber Alex hat es geschafft sich zusätzlich noch die vierte Auszeichnung zu schnappen. Der ominöse Plus/Minus Pokal war bis zum letzten Spieltag nicht vergeben, aber „Pirouettenman“ schlug seine Kufen in die Statuette und liess sie sich nicht mehr nehmen – so sehr sich Marko auch bemühte. Schon zuvor stand unser Wahl-Waidhofner als Sieger der Punkte, Tore und Assistwertung fest. Seine Saison in Zahlen: 48 Spiele – 105 Tore – 67 Assists – 172 Punkte – +32 Die EHL-Spielzeit 2008/09 darf man wohl, aus Alexanders Sicht, als rundum gelungen ansehen. Hoffentlich beglückt uns Quattro-Alex nächste Saison mit ebensovielen Besuchen am Eis wie heuer. Aber machen wir uns nichts vor – es wird wohl sehr schwer im einige Pokale zu entreissen. Man darf schon gespannt sein ob es Helmut, Jakob, Christoph oder gar Daniel gelingt punktemässig mitzuhalten. Nicht vergessen darf man auch Gerald, der hat nämlich die NHL-Playoffs live im TV gesehen und laut seiner Aussage „viel dazu gelernt“ 😉 Na, spätestens jetzt wird der Angstschweiss von Alex‘ Stirn perlen. Seriöser ist da schon Manfreds Aussage: „Zuerst läuft er 20 Minuten permanent das Eis auf und ab, dann macht er in der Pause auch noch Liegestütz. Also ehrlich, da Alex kann sich nur selber schlagen. Ich bin aber froh das er nie im Tor steht, somit sind meine Pokalchancen im nächsten Jahr intakt.“ Da in der Spielzeit 2009/2010 sowohl ein Bierticker als auch ein Puckzähler eingeführt wird (soll die getrunkenen Biere bzw. verschossenen Pucks dokumentieren), bleibt zu hoffen das Alexander nicht das Geld ausgeht um die Spielgeräte zu bezahlen …. 😉

2 mins read

Goalies der Saison

[vc_row][vc_column][vc_column_text] In der EHL wird so ziemlich alles statistisch erfasst. Tore, Assists, Plus/Minus, die Anzahl der getrunkenen Biere (unveröffentlichte Satistik). Alles wird fein säuberlich dokumentiert. Somit lässt sich am Ende der Saison ohne Probleme, der Beste jeder Kategorie herausfinden. Lediglich bei den Tormännern können wir keine Statistik führen. Der Aufwand wäre viel zu hoch und das Resultat zu ungenau. Dem EHL-Präsidenten war es schon lange ein Anliegen auch die Defensivstärke mit einem „Pokal“ zu belohnen. „Wenn wir nicht mit Zahlen belegen können, wer der beste Goalie der Saison ist, so hat doch jeder Spieler seine eigene Meinung dazu. Man braucht sie nur bekanntzugeben und zu zählen. Bei 14-16 Stimmen kann nur der Richtige gewinnen.“ Somit wird die EHL zum ersten Mal den „Goalie des Jahres“ mittels Umfrage ermitteln. In einer Vorauswahl wurden die Kandidaten vom Präsidium auf 10 reduziert (bei Umfrage im Forum max. 10 Möglichkeiten). Sorry, das ein paar Spieler nicht zu wählen sind, aber das man jemanden der 5 Minuten (bei 2 Stunden Spielzeit) im Kasten steht, zum Tormann des Jahres wählt ist nicht Sinn der Sache. „Playing goal is like being shot at“ – Jacques Plante, Goalie, 5facher Stanley Cup Sieger mit Montreal Goalies sind, egal in welcher Sportart, immer etwas verrückt. Aber speziell im Eishockey kommt noch ein Schuß Masochismus dazu. Wer stellt sich schon freiwillig vor eine Hartgummischeibe die mit 160km/h auf einen abgefeuert wird? In der EHL werden es wohl auch um die 100km/h sein, allerdings mit einem Softpuck, dafür ohne Goalieausrüstung. Die Paraden der EHL-Torleute wurden in den letzten Jahren immer besser und akrobatischer. Heute sind wir soweit das bei weitem nicht jedes Breakaway mit einem Torerfolg endet. Auch nicht jeder Schuss findet das Netz, sondern wird schon öfters einmal Opfer einer Tormann-Fanghand. Auch haben die EHL-Goalies einen neuen Stil erfunden – Kein Standup oder Butterfly Style – nein man muss sich an die Verhältnisse anpassen und aufs Knie gehen. So bekommt man weit weniger Tore durch Flachschüsse. Im Stehen braucht man einfach zu lange um die Füsse auf den Boden zu bekommen. Bei halbhohen und hohen Schüssen kommt man im „Kneeing-Stil“ auch schneller an die Pucks. Vorraussetzung sind natürlich schnelle Reflexe und Antizipation. „We are the sort of people who make health insurance popular“ – Terry Sawchuk, Goalie, 4facher Stanley Cup Sieger mit Detroit und Toronto [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_gallery type=“nivo“ interval=“10″ images=“835,836,837,838,839,840,841,842,843,844,845,846,847,848,849,850″ onclick=“link_image“ custom_links_target=“_self“ title=“Goalies Fotogalerie“ img_size=“634×400″][/vc_column][/vc_row]

2 mins read

Eishalle St.Pölten

Am 16.1. brachen 4 EHL Cracks in ein neues Abenteuer auf. Ziel war die Eishalle in St.Pölten, welche die Vienna Slow Motions zu Trainingszwecken nutzen. Ein Dank an Rothi, der als Kontaktmann bei den Verhandlungen über eine Teilnahme am Training, agierte. Präsident Manfred, Herbert, Helmut und Marko wurden also als Vorhut ausgeschickt um das Terrain und die Gegner auszuspionieren. Nach 45 minütiger Fahrt war die Landessportschule St.Pölten erreicht und unser Trupp betrat die Heimstätte der St.Pölten Hawks. Da die Halle erst 2007 eröffnet wurde, strahlt sie noch in neuem Glanz. Die Eisfläche, Banden und Spielerbänke sind in gutem Zustand, die Kabinen und Duschen sind nicht die Grössten aber ausreichend. Auch die Kosten sind mit 92€ pro Stunde durchaus angemessen. Auf Einladung der Slow Motions durften wir bei einer Trainingssession mitmachen. Gespielt wurde 5vs5 ohne Tormann, auf umgelegt Tore und mit Abseits. Die ersten 10 Minuten fanden sich alle EHLer nicht wirklich zurecht. Der harte Puck, grössere Eisfläche, blaue Linie (Abseits) und dazu noch recht flotte Gegner waren zu viel. Nach einer Feinjustierung der Teams gings los und es gab fast 2 Stunden rasante Action. Unsere Burschen fanden sich immer besser zurecht, das Passpiel untereinander klappte sehr gut und auch die Kondition war kein wirkliches Problem. Marko, Helmut und Herbert bildeten gemeinsam eine Sturmlinie die sich gut in Szene setzen konnte und vom stärksten Slow Motion Spieler Dominik unterstützt wurde. Manfred wurde bei den „Anderen“ (siehe Lost) Asyl gewährt. Während sich Marko, Helmut und Herbert gegenseitig die Pucks zuspielten, war der Präsident beim gegnerischen Team recht isoliert, obwohl er sich im Schweisse seines wunderbaren Angesichts immer wieder freilief und vergeblich auf Passes wartete. Alles in allem war es für alle eine tolle Erfahrung und wir bedanken uns bei den Slow Motions recht herzlich für die Einladung. Weisheiten und Fakten: Ein harter Puck erfordert viel mehr Kraft beim Passen, als unser Softpuck 🙂 Obwohl es über die ganze Eisfläche ging, war die Kondition ausreichend So eine blaue Linie ist nicht immer dein Freund, gel Herbert Abseitsregeln sind da um gebrochen zu werden 😉 Marko musste sein geliebtes Sakko abwerfen, spielte aber trotzdem sehr gut Die Luft in der Halle ist heiss, man schwitzt schon beim Gedanken ans Umziehen Mit Tormann wäre das Spiel um vieles spannender und lustiger

2 mins read