Bilanz 2015/2016

Christoph war auch heuer das Maß aller Dinge in der EHL. Er konnte 3 seiner 4 Vorjahrestitel verteidigen und erhöhte seine Pokalbilanz der letzten beiden Saisonen auf 7 von 8. Was seine Dominanz noch unterstreicht ist der Fakt, das er heuer bei gleicher Spielanzahl wie im Vorjahr (56) 10 Scorerpunkte mehr erzielte. Joe spielte eine sehr starke und konstante Saison, welche er mit dem Sieg in der Assistwertung krönte. Er war somit der Einzige, der Christoph einen Titel wegschnappen konnte. Bis Mitte Jänner lieferten sich die beiden sogar einen Zweikampf um die Führung in der Scorerwertung, ehe Christoph ein vorentscheidender Vorsprung gelang. Auch der zweite „Quendler Bua“ – Harry, konnte seine Punkteausbeute gegenüber dem Vorjahr verdoppeln und errang Platz 4. in der Scorerwertung. Clemens machte in seiner dritten Saison einen qualitativen und punktemässigen Sprung nach vorne. Nach 15 Punkten in seiner Rookiesaison und 6 Punkten im Vorjahr, standen heuer gleich 67 Zähler zu Buche. Die heurigen Rookies waren Thomas Marecek und Bernd Breymann. Thomas kam auf Vermittlung von Kurt zur EHL und hat eine ganz passable Neulingssaison hingelegt. Bernd hatte schon in der letzten Spielzeit einige Auftritte und spielte sich heuer mit 87 Scorerpunkten ins Rampenlicht. Das war vorhersehbar, da „Jimmy“ hauptamtlich für die Vienna Wizards in der Wiener Liga übers Eis flitzt. Er gilt als einer der Mitfavoriten auf den Scoringtitel in der neuen Saison. Die EHL – Weihnachtsfeier fand während der Engelmann-Eisdisco statt und endete im Beisl vis a vis. Alle teilnehmenden Engelmänner waren wie das unscharfe Foto bestätigt „zufriedengestellt“ und „guter Laune“. Der Verletzungsteufel kam ebenfalls zu Besuch. Am 6.1., während des Aufwärmens stand Gerald neben einem Tor, auf welches Jakob Handgelenkschüsse trainierte. Jeder ahnt was passierte – Ein Puck traf Gerald in den Rücken und wie sich später herausstellte war eine Rippe gebrochen. Saisonende für Gerald, der somit genug Zeit hatte , sich auf seinen Junggesellenabschied vorzubereiten. Die Hochzeit mit Daniela fand im Juni statt. Gratulation. „Karma ist ne Bitch“, dieser Spruch trifft auf Jakob zu. Nachdem er Gerald mit einem „Blattschuss“ erlegt hatte, traf es ihn gegen Saisonende selbst. Ohne Fremdeinwirkung verkantete er und „küsste“ das Eis. Die Lippe mußte genäht werden und auch die Schneidezähne waren bedient. Zur neuen Saison sollte aber wieder alles wie vorher aussehen – wollte er das? 🙂 Jochen quälten langwierige Bandscheibenprobleme und so kam er heuer nur auf 8 Spiele. Mit dem Abschied von Dietmar „Didi“ Knam verloren wir leider wieder einen langjährigen Freund und verlässlichen, guten Spieler an das Berufsleben. Er schlägt seine beruflichen Zelte jetzt in Salzburg auf, wird aber hoffentlich ein paarmal bei der EHL vorbeischauen wen er in Wien ist. MEILENSTEINE welche nächste Saison hoffentlich erreicht werden: Name Bisher noch zu scoren Christop Erker 989 Tore 11 bis 1000 Helmut Trinkl 985 Assists 15 bis 1000 Kurt Urbanides 495 Punkte 5 bis 500 Gerald Schmidt 489 Assists 11 bis 500 Marko Wildhaber 483 Assists 17 bis 500 Jakob Scherzer 399 Assists 1 bis 400 Rene Kronabether 270 Punkte 30 bis 300 Jochen Mahr 89 Punkte 11 bis 100 Clemens Appelt 88 Punkte 12 bis 100

3 mins read

Movember Skandal

Die EHL hilft. Wie? Na zum Beispiel werden mit unserem Beitrag, jede Woche Bierbrauereien vor dem Konkurs gerettet. Um unser soziales Engagement zu intensivieren, beschloss der Präsident noch mehr zu tun. Für November war wieder der „Mo-Grow“ angesagt um Spenden zu sammeln, um damit Programme für das Gesundheitsbewusstsein von Männern zu unterstützen und um Hoden- und Prostatakrebs besser zu erforschen. Eigens dafür entwarfen wir ein Bild mit Mo, welches auf einem Werbedisplay erscheinen sollte. Mit dem Gefühl etwas Richtiges und Gutes zu tun, reichte der Präsident sein Projekt beim Rathaus ein. Es folgte ein Telefonat mit dem Büro von Wiens Witze-Bürgermeisterin Vassila Kuh. Der Präsident, als Charmeur bekannt, lobte die guten Taten und stellte das EHL-Projekt vor. „Ich möchte mich herzlich für die letzten Großinvestitionen der Stadt bedanken. Etwa der Umbau der jetzt niveaugleichen Mariahilfer Straße. Oder die rote Bepinselung einiger Abschnitte, und nicht zu vergessen die Begegnungszone. Das alles war ja schon wirklich notwendig und die Kosten von 25. Mio. € dafür sind gerechtfertigt. Was aber noch fehlt, ist unser EHL-Movember Werbeplakat auf einem der vielen LCD-Werbedisplays entlang der Mariahilfer Straße.“ Die Frau am Telefon meinte: „Wir haben uns das angesehen, aber na wirklich net. Da kriegt man ja Angst – vor dem Schnauzer.“ Leicht ungehalten wagte der Präsident einen weiteren Versuch. „Es muss ja nicht unbedingt die Ma-Hü sein. Wie wäre es mit Ihrem anderen Prestigeprojekt der Wientalterrasse. Auch hier mein Lob. Das hat jeder Wiener gebraucht, neue Sitzgelegenheiten, neues Grün und kostenloses WLAN. Pflanztröge, Holzboden, Holzbänke zum Sitzen und Effektbeleuchtungen auf 1000 Quadratmetern. Auch hier sind die Kosten von 4,3 Mio. € gut angelegt. Und die Aussicht – ein Traum: Vor Dir die linke Wienzeile, unter Dir fährt die U-Bahn und der Blick auf den Wienfluss raubt einem den Atem. Wie wäre es hier mit einem Movember Display?“ Die Dame sagte leicht verlegen: „Ich muss Ihnen gestehen, das wir die Terrasse nach 2 Monaten wieder sperren mussten. Der Holzboden wird im Winter so feucht, das es alle auf die Pap’n haut. Also auch hier – nein.“ Sehr wütend und angefressen ließ der Präsident seiner Frustration freien Lauf: „Aber das Gfrieß Ihrer Chefin darf vor den Wahlen, riesengroß von einem Gebäude an der Wienzeile hängen. Unser Movember-Model ist um einiges fescher.“ Wie man sich denken kann, war es das dann mit unserem Movember-Projekt. Aber der Präsident gibt sich nicht so leicht geschlagen und wird im neuen Jahr einen erneuten Versuch wagen. Die Moral von der Geschicht – einen Mo rasiert man nicht.

2 mins read

Eine perfekte Saison

[vc_row][vc_column][vc_column_text] Im Fussball bezeichnet der Ausdruck „eine perfekte Saison“ eine ganze Spielzeit, ohne eine einzige Niederlage. Im American Football (NFL) muss man sogar alle Matches des Spieljahres gewinnen (inkl.Super Bowl) um eine „Perfect Season“ hinzulegen. In der EHL ist dafür der Gewinn aller vier Scoringwertungen (Tore – Assists – Punkte – Plus/Minus) notwendig. Während des 15-jährigen Bestehens der EHL gelang es bisher erst zweimal, eine pefekte Saison zu spielen. Alex war 2008/2009 der Erste dem dieses Kunststück gelang. Zuvor waren schon Helmut (2001/2002 und 2004/2005) und Jakob (2009/2010) knapp dran „Alles“ zu gewinnen. Beide siegten in 3 Kategorien, es fehlte aber immer der Gewinn der Plus/Minus Wertung. Somit dauerte es nach Alex weitere fünf Jahre bis die zweite „Perfect Season“ gespielt wurde. Im Spieljahr 2014/2015 schaffte Christoph „Matchbox“ Erker, die perfekte Saison. Neben dem Gewinn der Torschützenliste und der Punktewertung, stand er in der Assist und Plus/Minus Wertung ex-aequo an der Spitze. Somit wird 2014/15 als das „Erker-Jahr“ in die EHL-Annalen eingehen. Somit hat Christoph alle Wertungen schon zweimal gewonnen. Natürlich ist er auch ein geschätztes Mitglied im elitären 1000-Punkte Club. Christoph musste die Saison 2009/10 durch eine Knieverletzung auslassen, danach kam er aber umso besser wieder zurück. Ab 2011/12 kam es zu einer nochmaligen Leistungssteigerung. Ob es am Vaterdasein lag wird man wohl nie herausfinden, Tatsache ist aber seine Geheimwaffe. Durch seinen scharfen und genauen Handgelenksschuss von rechts, kommt er öfters mit Weitschüssen zum Torerfolg. Meilensteine sind auch zum Greifen nahe. Mit einiger Sicherheit schafft Christoph wohl die 1500 Punkte-Marke (Stand:1432). Um die 1000 Tore Schallmauer zu knacken müßte er heuer 89 Pucks im Tor unterbringen. (Letztes Jahr: 82 Treffer) Unmöglich scheint somit dieser Meilenstein ebenfalls nicht. Eine +12 am Jahresende, würde ihn in der +/- Statistik in den magischen +200 Bereich katapultieren. PS Nachtrag: Während der Verfassung dieses Artikels, am 3.Spieltag scorte Christoph gleich mal 23 Punkte, davon 16 Tore. (beides persönliche Rekorde) Scort er so weiter, sind die Meilensteine nur mehr Pipifax. [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_gallery type=“nivo“ interval=“5″ images=“1983,1974,1975,1978,1977,1976,1981,1979,1980,1982″ onclick=“link_image“ custom_links_target=“_self“ title=“Christoph Retrospektive – von damals bis heute“ img_size=“634×400″][/vc_column][/vc_row]

2 mins read

Club der 1000 Punkte

Die exklusive EHL-Elite hat Zuwachs bekommen. Im Februar 2015 schaffte Gerald die Aufnahme in den 1000-Punkte Klub. Er ist erst der 5te Spieler dem diese Ehre zuteil wird. Was braucht man um Mitglied zu werden? Zunächst einmal guten Instinkt, immer dort zu stehen wo es Punkte zu erben gibt. Wer Tore und Vorlagen sammelt hat schon mal eine ideale Basis. Natürlich wäre auch Konstanz und vor allem der Wille, über viele Saisonen an der Spitze der Scoringliste mitzumischen. Man darf sich nicht mit ein paar guten Seasons zufriedengeben. Um heutzutage die tausend Punkte zu erreichen sind schon 8-10 Spieljahre notwendig, da die Zeiten der 200 Punkte Saisonen vorbei sind. Somit sind die Mitglieder momentan alle EHL-Veteranen. Name Spiele Tore Assists Punkte +/- Ø Helmut Trinkl 851 1249 932 2181 -58 2.56 Helmut ist einer der beiden noch aktiven EHL-Gründer (1999 bzw. 2001). 15 Saisonen hat unser Urgestein schon am breiten Rücken, welchen er auch braucht um seine 20 Pokale nach Hause zu schleppen. Von Beginn an war er der kompletteste Spieler, welcher Tore selbst erzielen und ebenso vorbereiten konnte. In den Jahren 2001 bis 2005 war er der dominante Scorer in der Liga. Erst mit dem Erscheinen von Jakob und Alex auf EHL-Eis, wurde seine „Pokalsucht“ in ruhigere Bahnen gelenkt. Die Assistwertung konnte er 11x gewinnen, davon 7x in Folge (2002-2008). 6x war er Leader der Punktewertung (4x in Folge von 2002-2005) und 3x Torschützenkönig. Er blieb von gröberen Verletzungen verschont und hat die meisten EHL-Einsätze absolviert. Ausserdem hat er bisher in jeder Saison die 100 Punkte Marke geknackt. Helmut hat als Erster auch die 2000 Punkte Schallmauer durchbrochen. Der einzige Makel – Er konnte bis dato noch nie den Plus/Minus Pokal gewinnen. Name Spiele Tore Assists Punkte +/- Ø Jakob Scherzer 541 1093 386 1479 +183 2.73 Jakob hat sich in seinen 11 Saisonen den Titel Torjäger mehr als verdient (Tore – Assistratio von 3:1). Er kommt als einer von zwei Spielern (der andere ist Karli) in der EHL-Historie, auf einen Torschnitt von über 2 Treffern pro Spiel. 7x holte er Platz 1. in der Torschützenliste, von 2010 bis 2014 sogar 5x in Folge. Von den aktiven Spielern hat er mit 2,73 den besten Punkteschnitt. Auch hat der Villacher als Erster etwas geschafft das ihm bisher nur einer (Chris) nachmachen konnte – er hat alle Scoringwertungen (Tore, Assists, Punkte, Plus/Minus) schon mindestens einmal gewonnen. Insgesamt holte „Bruder Jakob“ in seiner bisherigen Karriere stolze 14 Pokale. Wie die Plus/Minus Statistik beweist (+183) geht er mit seinem Team meist als Sieger vom Eis. Von 11 Saisonen beendete er lediglich 2 (2015,2008) knapp im Minus. Nachdem er den Meilenstein der 1000 Tore schon hinter sich hat, steht er kurz vor dem Erreichen der 1500 Punkte-Marke. Name Spiele Tore Assists Punkte +/- Ø Christoph Erker 629 911 521 1432 +188 2.28 Der jüngste der Erker Bros. ist bislang auch das einzige „Clubmitglied“. Auch er gilt als exzellenter Allrounder, deswegen konnte er alle Scoringwertungen schon mindestens einmal gewinnen. Begonnen hat er mit dem Torschützentitel 2005. Es folgte 2008 der Sieg in der Plus/Minus Wertung. 2010 stoppte ihn eine Verletzung für die gesamte Spielzeit. 2012 ist bei ihm anscheinend das „Scoring-Licht“ angegangen, denn seitdem mischt Christoph immer mindestends unter den Top 3 der Scoringliste mit. Die Gesamtpunktewertung schnappte er sich 2012 und die meisten Vorlagen gab er 2014. 2015 wird sowieso als das „Erker-Jahr“ in die EHL-Geschichte eingehen. Chris gewann alle Scoringwertungen (Tore, Assists, Punkte, Plus/Minus) in einer Saison. Er ist damit nach Alex (2009) erst der 2te, dem das gelang. Insgesamt kommt Chris auf 13 EHL-Saisonen von denen er nur 2 im Minus beendete. Er ist hinter Marko, der zweiterfolgreichste Akteur im All-Time Plus Minus. Name Spiele Tore Assists Punkte +/- Ø Marko Wildhaber 652 737 451 1188 +280 1.82 Marko ist der einzige „Verteidiger“ im 1000 Punkte Club. Er besticht durch gutes Passspiel und einen guten Torriecher, ist somit ein hervorragender Allroundspieler. Zu Siegen in Tor oder Assistwertung hat es nie gereicht, da waren andere immer um einen Tick besser. Aber wenn man einen „Siegertypen“ im Team haben will (und wer will das nicht) kommt man an Marko nicht vorbei. Die Plus/Minus Wertung gibt im Eishockey die Tordifferenz wieder und da ist niemand besser als unser St.Veiter. 2 mal gewann er diese Statistikwertung und beendete nur 2 seiner bisherigen 11 Spielzeiten im Minus. Sein Karriere-Plus beträgt +273, was in der EHL seinesgleichen sucht. Neben Helmut und Tom ist Marko der verlässlichste, wenn es ums Erscheinen am Spieltag geht. Immerhin hat er die drittmeisten Spiele am Buckl. Name Spiele Tore Assists Punkte +/- Ø Gerald Schmidt 431 541 468 1009 -12 2.34 Auch Gerald ist schon seit der EHL-Gründung dabei. Das es bei ihm doch 14 Spielzeiten gedauert hat, um die 1000 Punkte zu erreichen, hat mehrere Gründe. Verletzungsbedingt kein Spiel von 2006-2008 und vor allem nie mehr als 49 Games pro Saison. Hätte/Würde er einmal eine komplette Spielzeit mit ca. 60-70 Spielen am Eis erscheinen, könnte er schon ein paar Pokale im Regal stehen haben. Womit wir beim nächsten Gerald-Unikum wären: Der Schmidl hat noch keine Scoringwertung gewonnen – egal welche (Tore, Assists, Punkte, Plus-Minus). Am Talent kann es nicht liegen, Zauberpasses und Traumtore erzielen kann er im Schlaf. Außerdem ist sein Punkteschnitt der Drittbeste von den aktiven EHL-Akteuren. Wird wohl doch an der Disziplin, (oder Arbeit) jeden Mittwoch zu spielen, liegen. Vielleicht gibt ihm ja die neue Mitgliedschaft im 1000 Punkte Club, die entscheidende Motivation 🙂 .

5 mins read

Movember

Auch vor der EHL machte der „Movember“-Bart nicht halt. Der November ist in Eishockeykreisen schon seit Jahren gefürchtet, als „Monat des Schnauzers“. Die Profiligen in Nordamerika (NHL, AHL etc.) und in Europa haben im November die „Schnauze(r) voll“. Selten das ein Spieler ohne Oberlippen – Gebüsch herumläuft. Unser erstes „Opfer“ war Kurt dessen Bartwuchs man am Foto bewundern kann. Der „Mo“ kann sich wirklich sehen lassen und wirkt auch sehr gepflegt. Als Inspiration für alle anderen EHLer, habe ich mich gleich an eine Fotomontage gesetzt um einige unserer Spieler mit „Mo’s“ zu zieren. Einige Tage nach Kurts Outing erschien auch Helmut mit einer feschen Kreation. Lassen wir uns überraschen ob in den nächsten Tagen noch ein „Mo“ nachkommt. Geschichte des Movember Movember ist ein Modewort aus den englischen Wörtern Moustache (Schnurrbart) und November, das eine aus Australien stammende Art des Fundraising bezeichnet. Dabei lassen sich Männer jährlich im November Oberlippenbärte wachsen, um während des Monats Spenden zugunsten der Erforschung und Vorbeugung gegen Prostatakrebs, Depressionen und Bipolarer Störung zu sammeln. „Movember“ ist als Stiftung organisiert, welche die Aktion koordiniert und Spenden an nationale Forschungseinrichtungen weiterleitet. Australien (2004) und Neuseeland (2006) haben mit dieser Aktion begonnen, inzwischen sind schon über 25 Nationen beteiligt. Vor allem in Eishockeykreisen (NHL bzw. Europa) wird „Movember“ richtiggehend zelebriert. Teilnehmer registrieren sich auf der Website von „Movember„, um dann am 1. November glattrasiert zu beginnen. Bis Ende des Monats November lässt sich der Teilnehmer einen Schnurrbart wachsen, dabei sind verschiedene Bartformen zulässig. Während dieser Zeit können Freunde und Bekannte des Teilnehmers in dessen Namen Geld an Movember Inc. spenden. Teilnehmer können Teams bilden – zum Beispiel innerhalb von Unternehmen – und auf spielerische Weise in den Wettstreit um die höchste eingeworbene Spendensumme treten. Am Ende des Monats November findet dann eine Veranstaltung statt, bei der die Teilnehmer und Teams mit der höchsten Spendensumme geehrt werden, und daneben auch der schönste 30-Tagesbart gekürt wird.

2 mins read

„Dosenhenkel“ made by Schmidl

In der EHL geniesst Bier einen verdammt hohen Stellenwert. Letzte Saison kam das so richtig zum Vorschein. So mancher EHLer kam von der Eisfläche und suchte vergebens seine schon geöffnete Bierdose. Nur leider hatte die schon ein Mitspieler in Händen und trank genussvoll den letzten Schluck. Natürlich passierte das nicht absichtlich aber immer öfter, da niemand mehr wußte wem die vielen abgestellten Dosen gehörten. Gibts was schlimmeres als das „flüssige Gold“ eines anderen zu trinken?? Gerald bereitete dieses „skandalöse“ Verhalten schlaflose Nächte und so verbrachte er die Sommerpause grüblerisch, um das Problem zu lösen. Beim Pre-Season Treffen, Anfang Oktober, stellte er im Kringers seine neueste Erfindung vor: einen Bierdosenhalter mit Namens- beschriftung. Das Material ist rostfreier Stahl wie er auch in der Chirurgie verwendet wird, und der Preis pro „Henkel“ beträgt €25,-. Gefertigt wird das Produkt von Hand. Ein qualifizierter Mitarbeiter der „Schmidl GmbH“ sorgt für präzise Arbeit. Die ersten Bestellungen gingen bereits während des Treffens ein und werden auch bald ausgeliefert (Lieferzeit ca. 4 Wochen). Gerüchten zufolge ist Gerald Düsentrieb in Geheimverhandlungen mit namhaften Brauereien um seinen „Henkel“ zu promoten. Kommentar des EHL Präsidenten a.D. : „Coole Idee. Aber ich als sparsamer Mensch wäre dem Eigentums – Problem mit einem schwarzen Edding-Stift auf die Dose gerückt. Is zwar net schön aber billiger.“ Alle, die auch so einen Bierdosenhalter mit Namensbeschriftung haben möchten, bitte im entsprechenden Thread im Forum melden.

1 min read

Felixdorf Wildboars – EHL 5:6 n.P.

[vc_row][vc_column][vc_column_text] Am 16.2.2014 ging in Felixdorf – NÖ – Spiel Zwei im Duell mit den Wild Boars über die Bühne. Gespielt wurde wie es sich gehört mit Goalies, Abseitsregel, Strafen und Schiedsrichter. Insgesamt ein sehr spannendes, faires Duell in dem die Gastgeber Drittel 1 dominierten und schnell 4:1 in Führung lagen. Abschnitt 2 verlief wesentlich ausgeglichener und endete 1:1, somit war die EHL Equipe vor dem Schlussdrittel 2:5 in Rückstand. In Drittel 3 konnte die EHL dank besserer Kondition und Spielwitz auf 5:5 ausgleichen. Nach torloser Overtime wurde Gasttormann Bernhard im Shootout zum Helden, indem er 2 Penaltys der Wild Boars abwehrte. Die EHL spielte mit folgendem Lineup: 1.Linie: Jakob Scherzer – Rene Kronabether – Jochen Mahr, Klaus Tschemernjak – Tom Erker 2.Linie: Gerald Schmidt – Christoph Erker – Helmut Trinkl, Marko Wildhaber – Harry Quendler 3.Linie: Gerald Kroschel – Didi Knam – Kurt Urbanides, Johannes Quendler Tormann: Gastspieler Bernhard Die EHL brachte nur 5 Verteidiger zum Einsatz, weshalb die Verteidigerlinien durchgewechselt wurden. Spielbericht: 1. Drittel: Schnelle 2:0 Führung der Felixdorf Wild Boars, dann gelang durch Gerald der Anschlusstreffer zum 1:2. Querpass von Helmut auf Christoph in die Mitte, der trifft die Stange. Vom Pfosten springt der Puck Gerald auf die Schaufel welcher souverän einnetzt. Daraufhin übernahmen die Wild Boars aber endgültig das Kommando und schraubten den Score, bis Drittelende noch auf 4:1 hoch. Positiv aus EHL-Sicht war ein überstandenes Powerplay nach Strafe gegen Jakob wegen Hakens. 2. Drittel: Im 2.Abschnitt konnten die Burschen der EHL das Spiel offen halten. Erneut konnte Gerald den Puck im Netz der Niederösterreicher versenken. Somit stand es nur noch 2:4. Erwähnenswert wäre noch die Diskussion von Klaus mit dem Schiedsrichter nach Ausprache einer 2 Minutenstrafe wegen Behinderung gegen ihn. Erneut war das EHL Penalty Killing erfolgreich, man liess durch Christoph sogar zwei Breakaway Chancen aus. Kurz vor Ende des Abschnitts bei 5vs5, erzielten die Wild Boars das 5:2. 3. Drittel: Im Schlussabschnitt warf die EHL noch mal alles in die Offensive. Dank der Konditionsstärke brachte man das Spiel besser unter Kontrolle. Jakob konnte mit 2 Toren binnen kürzester Zeit auf 4:5 verkürzen. Nach einer Strafe gegen Thomas, welche erneut ohne Gegentor überstanden wurde, kam es zum Showdown. Ca. 50 Sekunden vor Schluss sieht Marko den völlig freistehenden Helmut im Slot und spielt ihn mustergültig an. Per One-Timer direkt zwischen die Hosenträger (oder 5-Hole Goal) des gegnerischen Tormanns – 5:5! Overtime und Shootout: Die 5-minütige Overtime brachte keine weiteren Tore daher musste ein Shootout die Entscheidung bringen. Nach heftigen Diskussionen wurden folgende Schützen ausgewählt: Jakob, Rene und Gerald. Gleich den 1. Penalty der Wild Boars hat unser Goalie Bernhard souverän abgewehrt. Im Gegenzug konnte Jakob sicher zum 1:0 einnetzen. Den 2. Penalty der Felixdorfer hat unser Bernhard eigentlich auch gut abgeblockt, aber der Puck hat über Umwege dann doch den Weg ins Tor gefunden. 1:1. Dann der Auftritt von Rene. Mit einem herrlichen Schlenzer ins linke obere Eck trifft er zum 2:1. Den 3. Versuch der Gastgeber hat dann Goalie Bernhard noch einmal souverän gehalten. Daher musste Gerald gar nicht mehr antreten. Somit gelang die „kleine“ Revanche für die 2:3 Niederlage im Jänner. [/vc_column_text][vc_gallery type=“nivo“ interval=“10″ images=“804,805,806,807,808,809,810,811″ onclick=“link_image“ custom_links_target=“_self“ title=“Wildboars – EHL Fotogalerie“ img_size=“634×400″][/vc_column][/vc_row]

3 mins read

Wildboars – EHL 3:2

[vc_row][vc_column][vc_column_text] Es kam wie es kommen musste. Die Felixdorfer Wildboars konnten dank einer tollen Leistung den ersten Sieg gegen die EHL einfahren. Der erkrankte Jakob gab sein Debüt auf der Trainerbank. Nach der 2:3 Niederlage kann man aber nur hoffen, das er bald wieder aktiv aufs Eis zurückkehrt. Die EHL brachte folgende Linien aufs Eis: 1.Linie: Christoph Erker – Rene Kronabether – Jochen Mahr, Tom Erker – Marko Wildhaber 2.Linie: Gerald Schmidt – Didi Knam – Helmut Trinkl, Johannes Quendler – Harry Quendler 3.Linie: Gerald Kroschel Tormann: Gastspieler Bernhard Spielbericht: Von Seiten der EHL gibt es zum Spiel leider nur sehr vage Angaben. Angeblich erteilte Trainer Jakob seinem Team einen „Maulkorb“. Jedenfalls kamen nur sehr spärliche Informationen an die Medien. Fakt ist das man nach dem 1.Drittel mit 2:0 in Führung lag. Die Treffer erzielten Christoph Erker und Rene Kronabether. Danach ging offensiv nicht mehr viel. Die wenigen Chancen die man zustande brachte wurden vergeben. Die Wildboars glichen im 2.Drittel aus und im Schlussabschnitt gelang sogar der vielumjubelte Siegestreffer zum 3:2. Anonymes (Name dem Präsidenten bekannt) EHL-Interview: Es war insgesamt eine verdiente Niederlage! Schuld waren der völlig orientierungslose Trainer, die Verteidigung die das Konzept des letzten Mannes nicht verinnerlicht hat und ein Sturm mit Angst vor dem Puck, dem Gegner, dem eigenen freien Mann und dem Tor! Angeblich beweisen ein paar geheime Fotos, das Trainer Jakob nach der frühen Führung, das Spiel als erledigt betrachtete und sich „anderen“ Dingen widmete. Wer Böses denkt hat meistens recht. [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

1 min read

Zahlen und Daten 2011

DIE 11te EHL-Saison ist am 9.März zu Ende gegangen. Durchschnittlich fielen pro EHL-Match 9.98 Tore, ein sehr knappes Minus gegenüber dem Vorjahr (10.01). Es gab mit 73 Spielen mehr als 2009/2010 (69), somit mit 729 Toren auch mehr Gesamttore als zuletzt (691), der Durchschnitt war aber niedriger. Der Puckverbrauch hingegen war genau derselbe wie in der vorherigen Spielzeit. 38 Scheiben segelten vom oder aufs Dach. Insgesamt wurden in den Pausen 186 Biere getrunken, was 10 Bieren pro Spieltag entspricht. Name Sp S U N Pkt % Karl Selitsch 4 4 0 0 8 100,00% Manfred Schmutzer 4 4 0 0 8 100,00% Marko Wildhaber 57 37 4 16 78 64,91% *Danny Gastspieler 8 5 1 2 11 62,50% Klaus Tschermenjak 28 16 3 9 35 57,14% Jakob Scherzer 65 36 7 22 79 55,38% Johannes Quendler 69 35 6 28 76 50,72% Herbert Geiger 16 8 2 6 18 50,00% Andreas Ehn 72 35 8 29 78 48,61% Dietmar Knam 21 10 2 9 22 47,62% Alexander Schöfbeck 28 12 2 14 26 42,86% Christoph Erker 49 21 7 21 49 42,86% Peter Koene 12 5 2 5 12 41,67% *Christian Gastspieler 12 5 4 3 14 41,67% Thomas Erker 65 26 7 32 59 40,00% Helmut Trinkl 69 25 10 34 60 36,23% Kurt Urbanides 36 12 2 22 26 33,33% Christoph Flechl 61 20 6 35 46 32,79% Gerald Schmidt 49 14 7 28 35 28,57% Rene Kronabether 25 7 5 13 19 28,00% *Michael Gastspieler 4 1 1 2 3 25,00% *Andreas Gastspieler 8 2 3 3 7 25,00% *Claudia Gastspielerin 8 1 3 4 5 12,50% SPIELERFAKTEN (min. 12 Spiele) Die meisten Siege der Saison konnte Marko mit 37 aufweisen. Dahinter folgten Jakob mit 36 und Joe exequo mit Andi die je 35x jubeln durften. In der Punktetabelle (2P für Sieg, 1P für Remis) führte Jakob mit 79 Punkten die Liga vor Marko und Andi mit je 78 Zählern an. Marko eroberte mit 64.91% Siegquote die Spitze gefolgt von Klaus mit 57.14%. Jakob konnte mit 55.38% Platz 3 behaupten. Rene, Gerald und Christop waren die Schlusslichter der Tabelle. Andi stand an allen Spieltagen am Eis und machte insgesamt 72 Spiele. Joe und Helmut fehlten nur je einmal und kamen auf 69 Partien. Karli und Manfred waren an nur einem Spieltag zugegegen. Auch Herbert bestritt lediglich 16 Spiele (4 Spieltage). Die meisten Tore: Jakob traf am 5ten und am 9ten Spieltag je 14x ins gegnerische Tor. Die meisten Punkte: Jakob scorte an drei verschiedenen Spieltagen (5/6/12) je 18 Punkte. Das gelang auch Alex am 14ten Spieltag. Jakob verbrauchte mit 12 die meisten Pucks. 6 Gummischeiben gingen auf das Gewissen von Alex. Der „Beermen“ der Saison war Helmut. 26 Dosen wurden von ihm geleert. Knapp dahinter folgte Vorjahressieger Kurt biergleich mit Gerald. Beide haben 24 Dosen „verputzt“. EHL-FAKTEN Der höchste Sieg in einer EHL-Partie dieser Spielzeit war das 7:0 von Christop, Gerald, Helmut, Joe, Kurt und Tom an Spieltag 11, über Andi, Dietmar, Klaus, Jakob und Marko. Die meisten Tore in einem Spiel fielen am 17.11.2010. Bei einem 10:7 am 4.Spieltag scorten beide Teams insgesamt 17x. Die meisten EHL-Spieler waren am voletzten, dem 17.Spieltag, zugegen – 15. Die wenigsten, nämlich 8 EHLer, kamen am 1./5./6. und 8.Spieltag. Hier nun die Statistiken für das neu eingeführte Shootout. Fehlerfrei blieben Alex (2 von 2) und Rene (1 von 1), Gerald konnte von 4 Versuchen immerhin 3 verwerten. Joe und Marko scorten einen von 4 Versuchen, Andi konnte keine einzige von 4 Möglichkeiten verwerten.Bei den Goalies waren Herbert (5 von 5) und Chris (3 von 3) die Klassenbesten. „Hulk“ Christop hingegegen konnte nur knapp ein Drittel seiner Gegner am erfolgreichen Torschuss hindern (5 von 14).Insgesamt wurden 17 von 40 Versuchen von den Schützen verwertet. Das entspricht einer Erfolgsquote von 42,5%. Shootout-Schützen Name PS Tore Ø Alex Schöfbeck 2 2 100 Rene Kronabether 1 1 100 Gerald Schmidt 4 3 75,0 Klaus Tschermenjak 2 1 50,0 Christoph Erker 2 1 50,0 Christoph Flechl 2 1 50,0 Helmut Trinkl 6 3 50,0 Jakob Scherzer 4 2 50,0 Thomas Erker 3 1 33,3 Marko Wildhaber 4 1 20,0 Johannes Quendler 4 1 20,0 Dietmar Knam 1 0 0 Kurt Urbanides 1 0 0 Andreas Ehn 4 0 0 Shootout-Goalies Name PS Geh. Ø Herbert Geiger 5 5 100 Christoph Erker 3 3 100 Thomas Erker 7 5 71,5 Klaus Tschemernjak 3 2 66,6 Johannes Quendler 5 3 60,0 Christoph Flechl 14 5 35,7 Kurt Urbanides 2 0 0

3 mins read

Bilanz 2011

Jakob wurde zum 4ten mal Scorerkönig (2006/2007/2010) und schaffte es zum 2ten mal über 200 Punkte zu scoren. Das gelang vor ihm noch keinem anderen EHLer (Helmut und Karli je 1x). Da sich unser Villacher mit einem Titel nicht zufrieden gibt holte er sich so nebenbei auch das 4te mal den Pokal des Torschützenkönigs. Wie schon im Vorjahr (149) scheiterte er mit 146 Treffern nur knapp an der magischen 150 Tore Marke. Man muß sich ja noch Ziele für die neue Saison übriglassen. Somit verteidigte er zwei Titel, welche er im Vorjahr ebenfalls gewann. Auch Helmut durfte wieder einmal über eine Trophäe jubeln – der Swoboda-Pokal, für den besten Vorlagengeber, wanderte nach 2-jähriger Pause, zum 8ten!!! mal in seinen Schrank. Der ist wohl bald wegen Überfüllung geschlossen, den der heurige Pokal war seine 16te Auszeichnung in seiner Karriere. Wird wohl bald Zeit für eine Einkaufstour bei Ikea um einen grösseren Kasten zu besorgen. Joe konnte sich in seiner 3ten vollen EHL-Saison über seine erste Auszeichnung freuen. Die Plus/Minus Wertung gewann er heuer im Spazierengehen und mit überlegenem Vorsprung. Plus 55 ist der drittbeste Wert den ein Sieger des Neppomuk-Pokals je erreicht hat. Der Titel des besten Tormanns ging erstmals nicht an Manfred. Sein ewiger Kontrahent zwischen den Pfosten, Tom, verdiente sich den Sieg mit etlichen guten Paraden. Er gewann die Wahl mit 18 Punkten klar vor Christop und Klaus mit je 9 Punkten. Die heurige Saison hatte einiges an neuen und alten Gesichtern zu bieten. Mit Peter Koene (gebürtiger Kanadier aus Toronto), Dietmar Knam und Rene Kronabether machten drei Neue die EHL-Kabine unsicher. Die beiden letzteren wurden wieder mal von „Spieleragent“ Jakob direkt aus Kärnten in die EHL importiert. Chris Erkers „altes“ Gesicht tauchte ab Spieltag 8 auch wieder regelmäßig auf. Manfred und Herbert pausierten verletzungsbedingt die ganze Saison. Gegen Saisonende verstärkten Andi, Christian und Danny als Gastspieler die EHL, nachdem ihre Saison in Felixdorf beendet war. Für die letzten beiden Spieltage engagierte Helmut eine Amazone. Mit Claudia betrat zum erst zweiten mal eine Frau EHL-Eis. Und dabei stellte sie sich doch recht gut an. Schnell machte sie bei einer Kollision, Bekanntschaft mit Jakobs robustem Körper. Auch wie sich ein Gummipuck nach einem Schuss anfühlt kann sie jetzt nachvollziehen. Alles in allem waren unsere Burschen aber recht lieb zu ihr und wir lassen uns überraschen ob es zu einem Wiedersehen in der neuen Saison kommt. Ebenso offen ist die EHL-Zukunft bei Herbert, Karli und Manfred die aus verschiedensten Gründen die letzte Spielzeit verpassten. Ein grosses Fragezeichen steht auch hinter unserem Eismeister Härtl. Nach Diskrepanzen mit dem Management stand eine Vertragsverlängerung für die neuen Saison noch in den Sternen.

3 mins read