A neiche Wäsch‘

EHL vollzieht Wandel In den letzten Jahren ist einiges passiert. Viele neue Spieler brachten nicht nur am Eis sondern auch im Marketing, Public Relations und Administration neue Ideen und Impulse. Angeführt von Checker Bernd suchten wir zunächst einen neuen Vereinsnamen. Per Abstimmung unter den Mitgliedern fiel die Wahl auf Dynamo Engelmann. Checker Bernd sorgte dank seiner Connections für ein neues, aussagekräftiges und realitätsnahes Logo. Auch eine Vereinsgründung wurde angedacht, durch die Corona Pandemie aber auf die lange Bank geschoben. Dort sitzt sie immer noch. Jerseys – New Jersey’s Kurz vor Corona wurde die Idee von eigenen Hockey-Jerseys geboren. Über Online Tools wurden verschiedene Designs probiert und Angebote eingeholt. Dann kam Corona – aber nicht das Bier. Alle hatten andere Sorgen und somit nickte das Projekt ein. Mit Ende der Pandemie juckte es Checker Bernd wieder und er trieb sein Jersey-Projekt voran. Einige Designs wurden den Mitgliedern zur Abstimmung vorgelegt und schließlich ein Heim- und ein Auswärtsjersey offiziell genehmigt. Soweit der Präsident weis, haben sich alle aktiven Spieler für den Kauf der neuen Dressen entschieden. Wie im Eishockey üblich sind die Heimjerseys hell, in unserem Fall weiß mit stahl-blauem Rand und gelber Kontur. Die Auswärts-Trikots sind dunkel – Royal-Blau mit stahl-blauem Rand und gelb-schwarzer Kontur. Nach 3 Wochen Produktions und Wartezeit durfte Bernd ganz stolz die „New Jerseys“ in der Kabine verteilen. Böse Zungen behaupten er freute sich darüber mehr als auf sein Bier. BTW: Hergestellt und geliefert wurde das Produkt von der Firma Owayo. Jerseys on the Road Jetzt sind wir nicht nur sportlich sondern auch modisch auf dem neuesten Stand. In der neuen Saison haben wir vor unsere neuen Jerseys auch herzuzeigen. Nicht nur in den internen Dynamo Spielen sondern auch Auswärts. Wir hatten ja schon Gastspiele bei den Vienna Slow Motions oder die Felixdorf Wild Boars. Wir werden sehen wohin wir unsere neiche Wäsch‘ ausführen. [Best_Wordpress_Gallery id=“45″ gal_title=“New Jerseys“]

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Halloween in der EHL

Zombie Virus zu Halloween Zu Halloween ist es passiert. Die EHL wurde vom Zombie Virus heimgesucht. Alle Gsichter auf den Seiten Spieler und Ehemalige Spieler verwandelten sich in Zombie Fratzen. Egal ob aktive oder ehemalige Spieler – keiner wurde verschont. Der Präsident ist schon eifrig auf der Suche nach dem Superspreader. Keine Sorge liebe Dynamos, euer Präsident wird sich kümmern. Schließlich sind wir eine Diktatur, keine Demokratie , also braucht er sich nicht um juristische Spitzfindigkeiten wie Verfassung zu kümmern. Der Präsident wird alles ohne Pardon niederflexn‘. Aber richtig, net so lasch wie der Nehimmler. President Out! Update – 4.11. Durch präsidiales Contact Tracing konnte ein weiterer EHL-Zombie lokalisiert werden. Auch wen er nicht mehr so aussieht. Es ist Mathias.

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Ins ewige Eis

Ins ewige Eis Leider gibt es zu Beginn des Jahres 2020 eine traurige Nachricht zu vermelden. Unser ehemaliger Eismeister – Wilfried Härtel aka „Da Härtel“ ist am 19.Jänner verstorben. Er erlag zuhause einem Schlaganfall und wurde nur 63 Jahre alt. Unser Beileid gilt der hinterbliebenen Gattin Brigitta Härtel die als Eiskunstlauftrainerin ebenfalls beim Engelmann beschäftigt war. Wo immer „Da Härtel“ jetzt ist, ich bin sicher er sitzt auf seiner Zamboni und driftet von einer Kurve zur nächsten….ins ewige Eis. Eismeister und Kfz-Betrieb Seit 1976 führte er in der Blumengasse die Härtel GmbH, eine KFZ Werkstatt. Beim Eislaufplatz Engelmann ging er seiner Tätigkeit als Eismeister nach. Wir von der EHL lernten ihn als freundlichen, hilfsbereiten Menschen kennen und schätzen. Unvergessen seine Kabinenbesuche nach den Spieltagen: „Wer braucht noch a Parkkarte?“ oder „Bei wem darf i kassieren?“. Auch die vielen Meter die er zurücklegte um unseren Cracks die nötigen Biere zu holen sollen nicht unerwähnt bleiben. Er erlebte noch einen Teil der Revitalisierung der Eisbahn mit. Neue Banden und sein ganzer Stolz , die neue Kühlanlage. Als er vor einigen Jahren als Eismeister aufhörte (angeblich Differenzen mit der Geschäftsführung) traf uns das genauso unerwartet wie sein Tod.

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Pfiat di!

Pfiat di Leider müssen wir uns wieder von einem langjährigen Mitspieler verabschieden. Gerald Kroschel zieht es aus privaten Gründen nach Kärnten. Insgesamt verbrachte Geri 6 Saisonen auf EHL-Eis. Ab der Saison 2013/14 bis 2018/19 absolvierte er 400 Spiele und brachte es auf 387 Punkte (200 Tore / 187 Assists). 0,97 betrug sein Punkteschnitt, also knapp ein Punkt pro Spiel. Über die -92 sehen wir gnadenhalber hinweg. Brodeur-Rule Was haben NHL Ikone Martin Brodeur und Geri gemeinsam – beide sorgten in ihren Ligen für eine Regeländerung. Durch seine Dominanz im Umgang mit dem Schläger hat Tormann Brodeur die NHL dazu gebracht, das Trapezoid hinter dem Tor einzuführen. NHL-Goalies dürfen den Puck nur mehr dort mit dem Schläger spielen. Geri andererseits brachte die EHL dazu eine Regel aufzuheben. Nämlich die Schußgrenzenregel. Seit in der EHL der erste Puck gefallen war, gab es diese imaginäre Linie ab der ein Torschuß zählte, hauptsächlich um die Goalies ohne Ausrüstung zu schützen, bzw. die besseren Spieler am Weit-Weit-Weitschuss zu hindern. Gerald betrachtete diese Regel mit Argusaugen und gab seinem innerlichen Diskussionsdrang sehr oft nach. Natürlich gab es immer wieder verschiedene Ansichten – das menschliche Auge ist manchmal trübe und parteiisch – aber nichts was mit genügend Gerstensaft nicht beigelegt werden konnte. Da die Torleute vom Können und Ausrüstung immer besser und Diskussionen die den Spielfluss störten mehr wurden, hob die EHL schliesslich die Schußgrenzenregel auf. Wir wünschen Geri alles Gute für die Zukunft und freuen uns auf ein paar Gastspiele, falls Wien Besuche auf dem Programm stehen. Pfiat di! Geri: „Das war klar über der Schussgrenze. Zählt nicht.“ Dynamos: „Nein!“ Geri: „Doch.“ Dynamos: „OOOOoooohhhhh.“

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BezauBERND

BezauBERND Bernd war heuer eine Klasse für sich. In der dritten vollen Saison brach er alle persönlichen Rekorde und ließ aufgrund seiner Dominanz die Konkurrenz bibBERND zurück. Nachdem 2016/17 nur der versilBERNDe zweite Platz blieb (aber bester Punkteschnitt mit 2,09) schlug Herr Breymann 2017/18 zurück. Alle 4 Scoringtitel in einer Spielzeit – somit nach Alex und Christoph, die dritte „Perfect Season“ der EHL-Geschichte. Apropos Geschichte – Bernds 207 Punkte waren der drittbeste je in der EHL erzielte Punktewert. Ebenso seine 76 Vorlagen. Die 131 Volltreffer schafften es immerhin auf Platz 5 der EHL-Historie. Seine +77 in der Plus/Minus Wertung lösten Daniels Uraltrekord aus 2006 ab und gelten nun selbst als Rekordmarke. Bernd – nicht das Brot Bernds Schuss, egal ob Schlag- oder Handgelenksschuss ist seine gefährlichste Waffe. Nachdem es eingeschlagen hat werden die Goalies schlabBERND und sabBERND in ihrem Elend zurückgelassen. Seine bullige Statur hilft ihm, beim Abschirmen des Pucks und absorbieren gegnerischer Störversuche, sehr. Die größte Stärke ist sein Allaround-Play. Defensiv wie Offensiv gibt er seinen Gegnern einiges aufzulösen. HerumalBERND und laBERND sieht man ihn in den Pausen während blubBERND der Durst gelöscht wird. KnabBERND an Bernds heuriger Überlegenheit suchen die anderen EHL-Cracks nach Möglichkeiten die entzauBERND wirken. Bernd selbst wartet schon fieBERND auf den Beginn der neuen Saison. Er könnte als Erster, zweimal in Folge alle Titel gewinnen. Best of the Rest Hinter Bernd reihten sich die üblichen Verdächtigen in die Scoringtabelle ein. Joe, Helmut, Gerald und Christoph. Harry und Geri erreichten heuer auch über 100 Punkte (insgesamt 7 Spieler), wobei letzterer bei allen 88 Spielen der Saison dabei war. Vorbildlich! Joe gelang es in den Club der 1000er vorzudringen. Er erhöht damit die Zahl der Mitglieder auf 7. Rookie der Saison wurde Andreas der seine Debütsaison gleich einmal im Plus abschloss (selten bei einem Neuling). Über gröbere Verletzungen oder Blödeleien ist mir nichts zu Ohren gekommen. Mein Informant Helmut nimmt das Motto – Schweigen wie ein Grab – schon zu Lebzeiten sehr genau. EDIT (auf eigenen Wunsch): Marko war schlecht. Abschlussfeier Die EHL Feier zum Saisonende fand im Schweizerhaus statt. Anstatt über Themen wie Trikots oder Vereinsgründung zu diskutieren wurde einfach nur gefeiert. Zur Krönung seiner Saison steckte sich Bernd eine Sieges-Zigarre ins Gesicht. War kein hübscher Anblick, sämtliches Bildmaterial wurde gelöscht oder verschlüsselt, da nicht „öffentlichkeitstauglich“. Ob es am Kapperl, dem Gesicht oder der Zigarre lag werden wir wohl nie erfahren. Special Guest war Michael, der das Erker-Trio, wenn auch nur beim feiern, wieder komplett machte.

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Die Chroniken der Dynamos

Kapitel 1: Titelverteidigung abgesagt Armin wird seine Pokalsammlung heuer nicht erweitern können. Seine Kinder spielen bei den Junior-Capitals und er als Hockey-Dad nahm, einige Wochen vor Saisonbeginn, an einem Juxspiel der Hockey-Eltern teil. Leider zog er sich dabei einen Kreuzbandriss zu und fällt die komplette Saison aus. Der Traum einer Titelverteidigung als Torschützen und Scorerkönig ist vorerst auf Eis gelegt. Gute Besserung Armin. Kapitel 2: Pensionsantritt eines Schleimbeutels Das Kapitel Ausfälle ist noch nicht beendet. Kurt, unser wandelnder Verletzungsmagnet war wieder mal auf einer Skitour. Diese sind bei ihm aufgrund des fortgeschrittenen Alters und der schon osteoporösen Knochen immer ein Grund zur Besorgnis. Nach einem Sturz schlug er mit dem Knie auf einen Stein auf, was wiederum den darinbefindlichen Schleimbeutel dazu veranlasste die Pension anzutreten. Der defekte Schleimbeutel wurde mittels OP entfernt, leider dauert es bis zur Genesung und sportlichen Wiederbetätigung noch einige Zeit. Auch hier gilt, Gute Besserung Kurt. „Irgendwann fragst di‘, wieso quäl i mi‘ da so schrecklich ab und bin net längst schon waß‘ Gott wo.“ Kurts Schleimbeutel über seinen Pensionsantritt – frei nach STS Kapitel 3: Die magische Zahl 1000 Was Dauerbrenner Jaromir Jagr für die NHL ist, sind Zwei unserer Urgesteine für die EHL. Beide können auf einen 1000er stolz sein. Tom gelang sein eintausendster Scorerpunkt und er ist damit der 6te Spieler in der EHL Historie welcher diesen grandiosen Meilenstein erreicht. Mit Toren, Assists und Scorerpunkten ist Helmut schon 4-stellig. Heuer aber stand er zum 1000 mal in einem EHL Match auf dem Eis. Helmut ist damit der Erste und Einzige einer besonderen Spezies. Unseren beiden Altvorderen sieht man inzwischen die Strapazen der Matches sichtlich an. Kapitel 4: Das Comeback des Klaus Nach 2 Jahren Pause in denen Klaus T. in anderen Ligen herumtingelte kehrte er heuer in die EHL zurück. Unter anderen stand er in der EAHL bei den Vienna Wolves unter Vertrag. Auch ein Engagement bei unseren Freunden den Felixdorfer Wildboars steht in seinem Lebenslauf. Aber es kam wie es kommen musste – die heimelige Atmosphäre, die Nächstenliebe und das gute Bier in der EHL, führten den verloren Sohn zurück auf unser EHL-Eis. Hallelujah. Kapitel 5: Weihnachten mit Verspätung Es war einmal zur Weihnachtszeit. Klein Marko wünschte sich einen Bestellbutton und bekam Unterstützung von Gevater Kurt. Der EHL-Präsident setzte alle Hebel in Bewegung um den Herzenswunsch zu erfüllen. Leider kam es zu Komplikationen. „Der Jugendliche, (Name der Redaktion bekannt) der den Elektroschrott am Strand von Aruba aus dem Meer fischt und zusammenbaut hatte Lieferprobleme. Das Meer spuckte zuwenig Müll aus, ein Skandal sondergleichen. Zu Neujahr wurde es wieder mehr und unser Auftrag wurde prompt erledigt. Der Versand über GLS lief wie am Schnürchen, also nur 4 Wochen Lieferzeit und so präsentieren wir den EHL Bestellbutton.“ Lieber Marko druck ihn aus und kleb ihn dir auf den Kühlschrank. Kapitel 6: Scoringwertung – Passiert da noch was? Mit Stand Ende Jänner scheinen alle Pokale schon vergeben zu sein. Bernd spielt eine dominante Saison und führt alle Kategorien recht deutlich an. Einzig bei den Assists könnte eventuell noch etwas passieren. Dafür müssten sich seine Rivalen aber mächtig ins Zeug legen. Wenn keine Verletzung passiert oder ein Mitspieler leistungshemmende Substanzen ins Bier kippt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, das Bernd alle 4 Scoringwertungen gewinnt.

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Bilanz 2016/2017: Rookie holt Scoringtitel

Kein Showdown Zur Mitte der Saison kristallisierten sich zwei Namen im Kampf um den Scorertitel heraus: Armin und Joe. Im Gleichschritt scorten beide in der zweiten Saisonhälfte. Vor dem letzten Spieltag führte Armin (114 Pkt.) knapp vor Joe (111 Pkt.). Alles war für einen Showdown am letzten Gameday angerichtet – nur leider konnte Joe aus privaten Gründen nicht teilnehmen. So holte mit Armin ein Rookie hochverdient den Scorertitel und krönte sich auch zum Torschützenkönig. Joe mußte sich am Ende mit Platz 3. in der Scoringliste zufriedengeben, freute sich aber über den Gewinn der Plus/Minuswertung. Den Titel als bester Vorlagengeber, welchen er im Vorjahr holte konnte er heuer sogar verteidigen. Unsung Hero Bernd setzte sich mit einem fulminanten Lauf gegen Saisonende noch auf Platz 2. der Scoringwertung. Nachdem er zu Saisonbeginn gefehlt hatte, rollte er das Feld von hinten auf. Im Februar und März war er Punktebester, schlussendlich reichte es aber „nur“ für den Vizetitel. Es blieben leider lediglich die inoffiziellen Auszeichnungen zum „Unsung Hero“ der Saison und zum Sieger nach Punkteschnitt. Ausfälle und Verletzungen Mit Christoph fiel gleich einmal der Titelhamster der letzten beiden Jahre dem Verletzungsteufel zum Opfer. Zu Beginn der Saison war er beruflich eingespannt, eine Knie Operation im Jänner war dann das endgültige KO. Gerald schaffte es heuer wegen eines Rippenbruchs, einer Angina und den Nachwirkungen gar nicht aufs Eis. Dafür hat er geheiratet und ist Vater geworden. Gratulation. Jakob konnte gerade einmal 5 Spieltage bestreiten. Für Kurt wurde die ganze Spielzeit zur Qual da ein beleidigter Nerv im Rücken nicht heilen wollte. Unsere Hockey-Amazone Michaela erlitt im Jänner einen Knöchelbruch und konnte somit nicht mehr spielen. Schlussendlich brach auch noch die Grippewelle über die EHL herein und raffte Tom und Marko dahin. Dauerbrenner Jetzt aber zu etwas ganz Erfreulichem: Gerald K. und Clemens trotzten allen Widrigkeiten und konnten die komplette Saison mit allen 76 Spielen absolvieren. Auch Armin brachte es auf 72 Spiele. Joe, Helmut und Harry verpassten ebenfalls nur 2 Spieltage und machten je 68 Matches. Bleibt noch Mario der seine Künste in 64 Spielen darbot. Dickes Lob vom Präsidium und weiter so. Meilensteine 2017 Unser Meilensteinjäger Helmut ist jetzt der einzige Spieler, welcher über 1000 Assists geleistet hat. Um diese Zahl einmal in Relation zu stellen – der zweitbeste (Christoph) hält bei 594 Vorlagen. Bleiben und feiern wir gleich mit Christoph weiter. Trotz einer „Verletzungssaison“ erzielte er als 3 ter EHL-Spieler sein 1000. Tor. Auch Kurt darf jubeln – heuer überschritt er die 500 Punkte Marke. Über 100 Tore zu erzielen haben auch Geri und Bernd geschafft. Armin ließ schon in seiner Rookie-Saison die 100 Punkte Grenze hinter sich. Zukünftige Meilensteine Knapp vor weiteren Meilensteinen in Ihrer Karriere stehen folgende Mannen: Helmut absolvierte bisher 991 Spiele. 2017/18 sollte der nächste 1000er fallen. Auch 2500 Punkte sind möglich – momentan hält er bei 2415. Ein anderes EHL-Urgestein, nämlich Tom hält bei 982 Punkten und wird wohl als 6 ster Spieler die 1000 Punkte erreichen. Harry braucht noch ein Tor um seinen Kontostand von bisher 199 Treffern aufzurunden. Gerald würde bei einem Comeback bald die 500 Assists (489) voll machen. Joe fehlen auf die 500 Tore Marke nur noch 27 Treffer (473). Sollte er die Punkteausbeute des Vorjahres wiederholen sind auch die 1000 Punkte (880) durchaus möglich. Zu- und Abgänge Was sich leider schon 2016 angekündigt hatte nahm 2017 konkrete Formen an: Sowohl Jochen als auch Richard hingen ihre Schlittschuhe, zumindest was die EHL betraf, an den Nagel. Beiden weiterhin alles Gute. Aber unsere Scouts ziehen immer wieder neue Mitspieler aus dem Teich. Dabei ist der Südwesten Österreichs das bevorzugte Fischereigebiet. So gelang es auch diesmal wieder „dicke Fische“ an Land zu ziehen. Mit Mario und Michaela einem Geschwisterpaar aus Kärnten und Armin aus Tirol, konnten wir unser Team wieder exzellent verstärken.

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Distale Fibulafraktur

Außenknöchelbruch bei Michaela Distale Fibulafraktur ist nicht der Spitzname unserer besten Spielerin, sondern die lateinische Bezeichnung für ihre Verletzung. Bei einem Zusammenstoß während eines Spiels am 25. Jänner zog sich – Michaela – einen Außenknöchelbruch zu. Michi wurde dann quasi vom Platz getragen, von den Teamkollegen samt Eismeister auch sehr gut erstversorgt. Mario überführte die Patientin ins AKH, wo der Knöchel wieder eingerenkt und gegipst wurde. Eine Woche später erfolgte die Operation an der Unfallchirurgie. Der lädierte Knöchel wurde mit einer Stahlplatte und Schrauben wieder richtig fixiert. Nach 4 Wochen Gips kann langsam wieder mit leichtem Muskelaufbau begonnen werden. Die EHL und alle Dynamos wünschen Michaela gute Besserung und erwarten nächste Saison ein fulminantes Comeback. Bericht von Michaela „Es war das zweite Spiel des Abends und ich bin nach Markos Teamansprache wirklich höchst motiviert in meinen allerersten Angriff des Abends gefahren. Hab die Scheibe bekommen, bin auf einen Verteidiger (Kurt) zu und wollte ihn ausspielen. Ich schupfte die Scheibe rechts an die Bande und wollte selber mit Schwung vorbei, bin losgesprinted, aber mit Kurt unglücklich zusammengestoßen. Ich wurde „ausgehebelt“ und bin mit dem rechten Fuß voraus, ungebremst in die Bande geschlittert. Das Spiel hat also genau 10 Sekunden für mich gedauert.“ Statement von Kurts Presseabteilung „Es tut mir sehr leid, dass es zu diesem unglücklichen Zwischenfall gekommen ist. Ich wollte einer körperlichen Konfrontation ausweichen und bin nach hinten gezogen um Michaela nicht zu checken. Dabei habe ich nur einen Schlag auf meinen rechten Fuß gespürt, und anschließend das Resultat gesehen. Ich möchte mich entschuldigen und wünsche gute Besserung.“ Augenzeugenbericht von der Pensionistin Walpurga Prokop (89) – konnte alles voll genau sehen „Also, ich sitz imma so beim Fenster rum und schau ma die Maxln‘ am Eis unten an. I kan ihnen sagen des hat an ordentlichen Bumperer gmacht, wie des Madl in die Bande gescheppert is. Aber da is sofurt der Eismeister kumma – a fescher Kerl wia da Liam Hemsworth – und hat des Pupperl vom Eis tragn. Mit einem Coolpack hots a no a Fussmassage kriagt. Mei waun i fufzig Johr jünger wär, warrat i des gern gwesen…..“ Was ist die GESCH.ISS? Die GESCH.ISS ist die Gesellschaft für ideale Spieler Sicherheit. Wir sorgen wie in anderen Ligen das DOPS (Department of Player Safety), für mehr Sicherheit der Spieler. Hauptsächlich werden Regelverstöße und andere Kleinigkeiten (z.B. fremde Biere austrinken) von uns bewertet und eventuell geahndet. Vorsitzender der GESCH.ISS ist, wie könnte es anders sein unser Diktator / Präsident Manfred. „Keiner wollte Chef oder Mitglied vom GESCH.ISS sein. Mir unverständlich, aber gut. Wieder einige Jobs für mich.“ -Präsident Manfred- Vorläufiger Bericht der GESCH.ISS Aufgrund der Vorkommnisse am 10.Spieltag (25.1.2017) in Game 2 mußten wir eine Untersuchung veranlassen. Der Grund: Verletzung einer Spielerin infolge eines Zusammenstoßes oder Checks. Das Strafmaß: Von 1 bis 10 Dosen Bier und Alkoholentzug für die komplette Saison ist alles möglich. Das vorläufige Urteil: Aufgrund der übereinstimmenden Aussagen von Michaela, Kurt und Walpurga bezüglich des unglücklichen Zusammenpralls sieht die GESCH.ISS von einer Strafe ab. Trotzdem werden wir Kurt im Auge behalten. Wir erinnern uns an die Beschwerden im Movember, wo geklagt wurde man käme an Kurts Mo nicht mehr seitlich vorbei. Dieser exzessive Bartwuchs entsprach nicht unserem Mo-Code. Weiters kam ein Gerücht auf, welches mögliche unseriöse Absichten während des Penaltyschiessens zum Inhalt hatte. Natürlich gilt für alle Verdächtigen die Unschuldsvermutung nach Grasser. Wir danken für die Aufmerksamkeit – Der Präsident, CEO, COO, CFO, CMO, CIO und Senior Director der GESCH.ISS

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Dynamo Online-Shop

Förderungen Unser Kanzler hat den „New Deal“ ausgerufen. Somit bekommen nicht nur Kindergärten sondern nun auch Start-Ups staatliches Fördergeld. Im Sinne des Wirtschaftsaufschwungs werden auch wir zur Genesung Österreichs beitragen indem wir ein Start-Up gründen. Wir Dynamos und EHLer haben immer schon unsere Devisen in heimische Produkte investiert (siehe Bier). Dank einer „brandneuen“ glorreichen Idee werden wir nun alle reich. Online Shop Der Online Handel blüht. Auch bei der EHL und „Dynamo Engelmann“ wurde das registriert und in diese Entwicklung entsprechend investiert. Der Online Shop wird erneuert und das Angebot aufgestockt. Die Produktpalette reicht nun von Bekleidung über technisches Gerät bis zu Getränken oder Hockey Sammlerstücken. Hockey Erinnerungsstücke Neben den gängigen Produkten wie T-Shirts, Caps, Energy Drinks etc., befindet sich die besondere Sparte der Hockey Erinnerungsstücke gerade im Aufbau. Unsere Späher sind momentan unterwegs, um die kuriosesten Dinge aus den Eishockeyligen der Welt zu akquirieren. Mit den Dynamo-Produkten werden wir den Markt aufmischen. Was sag‘ ich – wir werden Marktführer in Österreich und dann ist die Weltherrschaft nicht mehr weit. Später werden wir zur Gewinnsteigerung auch noch den intergalaktischen Raum nutzen. -Der Präsident- Die Marke Dynamo Die eigene Produktlinie „Dynamo“ ist unser ganzer Stolz. Derzeit sind eine App, ein Energy Drink und ein Kaffee, mit dem exklusiven Namen versehen. Weitere Neuheiten werden laufend ins Programm aufgenommen. Geplant ist, auf Grundlage der Dynamo Eigenprodukte ein Imperium aufzubauen. HIER GEHTS ZUM SHOP

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Logo für Dynamo Engelmann

So wie sich in allen Sportarten die Profivereine kommerzialisieren und in GmbHs oder AGs umwandeln, wird sich auch die EHL bald verändern. Zur Beruhigung: Unsere nächste Feier findet nicht an der Börse statt und wir werden auch (noch) nicht von einem arabischen Investor aufgekauft. Aber während der letzten Saison wurde in einer Umfrage ein neuer Teamname beschlossen. Mit knapper Mehrheit setzte sich „Dynamo Engelmann“ vor den „Engelmännern“ durch. Der Teamname war also erledigt, weiter sollte es mit Logo und Jersey Entwurf gehen. Dachte man … [vc_progress_bar values=“100|Dynamo Engelmann,90|Engelmänner,70|Beerman,30|You Porn Allstars,20|Pink Ponies“ bgcolor=“bar_turquoise“ options=“striped“ title=“Abstimmung Teamnamen“] Danach ist der Prozess trotz Helmuts Engagement ein wenig eingeschlafen. Zu Saisonende nahm sich Bernd ein Herz und konnte einen Bekannten zu einem Entwurf für ein Logo überreden. Einige Sonderwünsche (roter Stern, EHL Wappen) wurden berücksichtigt. Der Präsident übernahm eine vorläufige Koloration des Logos und nannte es „Simpson Style“. Noch sind Meinungen zum Logo ausständig, man erwartet aber eine rege Diskussion und Meinungsaustausch über das vereinsinterne Forum. Nach der Entscheidung über das Logo wäre noch die Trikotfrage (Farben, Material, Preis) zu klären. Ein anonymer EHL-Funktionär meinte – „Das Brainstorming kann eigentlich nicht mehr so lange dauern, ich rechne mit einer Zeitspanne von ca. zwei Jahren.“

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