Lasst den Kraken frei

32.Team – Seattle Ab der Saison 2021/22 wird die NHL aus 32 Teams bestehen. Dann wird nämlich die neu gegründete Mannschaft aus Seattle an der besten Eishockeyhockeyliga der Welt teilnehmen. Die Vorbereitungen dazu laufen schon seit 2018. Eigentümer der Franchise ist eine Investorengruppe um Filmproduzent Jerry Bruckheimer. Die Aufnahmegebühr betrug 650.Mio.$, knapp 150.Mio.$ mehr als bei den Las Vegas Golden Knights im Jahr 2017. Seattle wird in der Pacific-Divison spielen (mit Vancouver, Edmonton, Calgary, Las Vegas, San Jose, Anaheim, LA Kings) und die Arizona Coyotes in die Central-Division umziehen. Neue „grüne“ Arena Die neue Mehrzweckarena in Seattle wird ein Fassungsvermögen von 18.350 Plätzen haben und einige Besonderheiten aufweisen. Das Dach der abgerissenen KeyArena wird auf den Neubau aufgesetzt. Namenssponsor ist Onlinehändeler Amazon der die Halle Climate Pledge (Klimaversprechen) Arena nennen wird. Weltweit soll der Bau die erste CO²-arme Mehrzweckhalle sein. Keine fossilen Brennstoffe sondern nur erneuerbare Energie (Solar), vollelektrische Entfeuchtungssysteme, Nullabfallpolitik, Eismaschine mit Elektromotor. Die Eisfläche wird aus Regenwasser und Kältemittel ohne Treibhausgase bestehen. Release the Kraken Im Juli 2020 wurde Name, Logo und Jersey des Teams veröffentlicht. Seattles Lage am Pazifik und die maritime Historie wurden berücksichtigt. Man nennt sich Seattle Kraken und die Logo und Dress-Farben sind hauptsächlich Blau (Ice Blue, Deep Sea Blue, Boundless Blue, Shadow Blue). Ein Tentakel in ein S eingegliedert mit rotem Auge dient als gelungenes Logo des Teams. Erster General Manager des Kraken ist Ex-Spieler und Hall of Fame Mitglied Ron Francis. Er wird die Spieler bestimmen welche aus dem Expansion Draft – nach dem Ende der Saison 2020/21 – von Seattle ausgewählt werden und somit die erste Mannschaft des Kraken bilden. Als Farmteam in der AHL wird eine neugegründete Mannschaft mit Sitz in Kalifornien, Palm Springs, fungieren.

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Die NHL der lustigen Namen

Manchmal ist man mit seinem Familiennamen schon gestraft. Die Herren (natürlich auch Frauen) Schmutzer, Schmalzl oder auch Trinkl mußten deswegen auf ihrem bisherigen Lebensweg, sicher einige dumme Schmähs über sich ergehen lassen. Auch NHL-Spieler sind davor nicht gefeit. Beim Trash Talk ist ein lustiger Familenname eine richtige Einladung zur Provokation. Letztens sah ich ein Match der Vancouver Canucks und der US-Kommentator nannte einen Spieler immer „Stetscha“. Den Namen am Trikot konnte man nie lesen und so recherchierte ich auf der Canucks Webseite, wie der Zeitgenosse wirklich genannt und geschrieben wird. Nun, es wurde lustiger als gedacht – der Mann heißt Troy Stecher. Auf Deutsch natürlich bedeutend humoristischer als im Englischen. Bei einem Check durch die Roster der 30 NHL Teams, sind mir einige lustige Namen untergekommen. Mit Hilfe unseres Vizepräsidenten a.D. – Herbert und EHL-Urgestein Helmut konnte Ich (Manfred, der Präsident) eine Liste mit 15 lustigen Namen erstellen. Die Namen der Spieler sind mit der Seite von Eliteprospects verlinkt, wo ihr euch per Sprachausgabe die Namen auf Englisch antun könnt. Name Team Ondrej KASE Anaheim Ducks Jack EICHEL Buffalo Sabres Hudson FASCHING Buffalo Sabres Zemgus GIRGENSONS Buffalo Sabres Nick SCHMALTZ Chicago Blackhawks Jordan EBERLE Edmonton Oilers Jason ZUCKER Minnesota Wild Pekka RINNE Nashville Predators Kevin KLEIN New York Rangers Matt PUEMPEL New York Rangers Chad RUHWEDEL Pittsburgh Penguins Robby FABBRI St.Louis Blues Slater KOEKKOEK Tampa Bay Lightning Troy STECHER Vancouver Canucks Mark SCHEIFELE Winnipeg Jets

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NHL 2015/16 – Daten und Fakten

Nachdem die Pittsburgh Penguins den Stanley Cup im Finale gegen die San Jose Sharks gewonnen hatten, gingen die NHL-Spieler in den wohlverdienten Urlaub. Nicht aber die General Manager und ihr Personal. Schließlich stand noch der Draft an. Wie zu erwarten war wurde US-Wunderkind Auston Matthews (Foto oben) als Erster von den Toronto Maple Leafs gezogen. Ein besonders toller Jahrgang war der Diesjährige für die Finnen. Unter den Top 5 Picks wurden gleich drei Nordmänner ausgewählt. Auf Platz 2 Patrik Laine von den Winnipeg Jets, auf Rang 4 Jesse Puljujärvi der jetzt den Edmonton Oilers angehört. Die Vancouver Canucks sicherten sich auf Platz 5 die Dienste von Verteidiger Olli Juolevi. Alle Drei gehörten dem diesjährigen finnischen U-20 Nationalteam an, welches mit Heimvorteil heuer Gold bei der U-20 WM holte. Die Florida Panthers entschlossen sich ihr Logo (Foto oben) zu ändern. Der neue „Panther“ wirkt wesentlich zahmer als sein aggressiver Vorgänger. Bei den Farben wurde Rot und Weiß beibehalten, das früher verwendete Orange durch Braun/Gold ersetzt. Meiner Meinung nach ein gelungenes Makeover von Logo und Jersey. Im Juni beschlossen die Bosse der NHL, Las Vegas ein Team zu genehmigen. Der Spielbetrieb beginnt mit der Saison 2017/18 und am Ende der Saison 2016/17 wird ein Expansion Draft abgehalten, wo Las Vegas jeweils einen Spieler (jedes Team darf entweder sieben Stürmer, drei Verteidiger und einen Torhüter oder acht Feldspieler unabhängig ihrer Spielposition sowie einen Torhüter vor dem Expansion Draft schützen) von den bisherigen 30 Teams auswählen darf. Der Team-Nickname wird laut Besitzer auf jeden Fall „Knights“ beinhalten. EDIT: Am 24.11. wurde offiziell das neue Logo und der Teamname bekanntgegeben – Vegas Golden Knights, die Teamfarben sind Stahlgrau, Gold, Rot und Schwarz. KURZ NOTIERT: Patrick Kane (Chicago Blackhawks) gewann die Scoringwertung mit 106 Punkten souverän. Nicht zu glauben, aber wahr: Damit war er der erste!!! Amerikaner der die Hart-Trophy (vergeben an den Sieger der Scoringwertung) einheimsen konnte. Alexander Ovechkin (Washington Capitals) hat dafür ein Dauerabonement auf die Maurice Richard Trophy (bester Torschütze). Heuer gewann er zum 4ten mal in Folge, insgesamt zum 6ten mal den Titel des Torschützenkönigs. Ausserdem gelang es ihm schon zum 7ten mal mindestens 50 Tore oder mehr, in einer Saison zu erzielen. Brayden Holtby (Washington Capitals) holte heuer auf der Tormannposition 48 Siege für sein Team. Damit stellte er den Rekord für die meisten Siege eines Tormanns in einer Saison ein. 2006/07 holte Martin Brodeur ebenfalls 48 Siege. Die Washington Capitals waren das punktebeste Team der regulären Saison (56-18-8) und holten sich die Presidents Trophy. Trainer Barry Trotz wurde mit der Jack Adams Trophy, für den besten Coach, belohnt. Die Detroit Red Wings erreichten zum 25ten mal in Folge die NHL-Playoffs. Den Stanley Cup holten zum 4ten mal in ihrer Klubgeschichte die Pittsburgh Penguins. Zum Playoff-MVP wurde Sidney Crosby gewählt. Verdient hätten sich den Titel aber auch Stürmer Phil Kessel oder Rookie-Goalie Matt Murray.

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Neues Logo für die Blackhawks

Die Chicago Blackhawks sollten ihr Originallogo (am Foto links) modifizieren. Und zwar mit dem Konterfei ihres Starflügels Patrick Kane (am Foto rechts). Neben seinen bisher zahlreichen Verdiensten und Auszeichnungen rund um die Mannschaft macht er 2015 auch persönlich Schlagzeilen. Schlechte in der Sommerpause – da galt er in einem Vergewaltigungsfall als Tatverdächtiger. Der DNA-Beweis entlastete Kane und es wurde keine Anklage erhoben. Dieser Vorfall hatte zur Folge das EA-Sports ihn vom Cover des Videospiels NHL16 entfernte. Die positiven Nachrichten kommen direkt vom Eis: Bis 13.Dezember 2015 erzielte Patrick Kane in 26 aufeinanderfolgenden NHL-Spielen mindestens einen Scorerpunkt. Mit diesem Scoringstreak brach er gleich mehrere Bestleistungen. Er hält nun den Rekord für den längsten Scoringstreak eines US-Spielers in der NHL – vor ihm waren das Ed Olczyk und Phil Kessel mit 18 Spielen. Den vereinsinternen Rekord von Bobby Hull (21 Spiele) hat er auch schon geknackt. Kane’s 26 Spiele andauernder Lauf ist der längste in der NHL seit 1992/93. (Mats Sundin brachte es 1992/93 für die Quebec Nordiques auf 30 Spiele) Der Lauf des Amerikaners hält nun seit dem 6. Saisonspiel (17.Okt.) an. Während diesen 26 Matches brachte er es auf 16 Tore und 24 Assists also 40 Punkte. Er führt somit momentan auch die NHL-Scorerwertung mit insgesamt 46 Punkten an. Auch hat er in 29 von 31 Spielen mindestens einen Punkt erzielt. Den ewigen Rekord in der Scoringstreak-Wertung zu brechen wird wohl unmöglich sein. Wayne Gretzky – wer sonst – brachte es 1983/84 mit den Edmonton Oilers auf unfassbare 51 Spiele mit einem Scorerpunkt. Er scorte in diesem Zeitraum 61 Tore und 92 Assists = 153 Punkte. No Comment!!! KARRIEREERFOLGE: Patrick Kane wurde im NHL Draft 2007 auf Position 1. von den Chicago Blackhawks gedraftet. Der rechte Flügelstürmer schaffte sofort den Sprung ins NHL-Team und gewann gleich in seiner ersten Saison die Auszeichnung zum Rookie des Jahres (Calder Memorial Trophy). Die Saison 2009/10 war für Kane wohl seine bisher erfolgreichste: Er gewann seinen ersten Stanley Cup mit den Hawks und erzielte im sechsten Spiel der Finals in der Overtime das entscheidende Tor. Ein Monat darauf eroberte er mit den USA Olympiasilber. 2013 folgte Stanley Cup Nummer 2 und die Auszeichnung zum MVP der Playoffs (Conn Smythe Trophy). 2015 hatte er wieder großen Anteil am 3. Stanley Cup Sieg der Blackhawks.

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NHL Draft

Warum das Draftsystem: Zwischen Europa und Nordamerika gibt es im Eishockey – Nachwuchssystem gravierende Unterschiede. In Europa ist der Spieler berechtigt sich den Klub auszusuchen und/oder kann später gegen Geld transferiert werden. Somit kann sich theoretisch der Klub, welcher das meiste Geld hat, die besten Nachwuchsspieler sichern. Genau das ist der Grund, warum es in Nordamerika das Draftsystem gibt. Damit wird versucht, die Stärke der Teams ungefähr ausgeglichen zu gestalten. Das schlechteste Team bekommt den besten Nachwuchsspieler. Zum Beispiel haben die NHL-Klubs, welche in den Megacitys wie New York, Toronto oder Montreal beheimatet sind, mehr Einnahmen und Geld zur Verfügung als die kleinen Klubs wie Phoenix oder Calgary. Um zu verhindern, dass die erfolgreichen Teams auch noch die besten jungen Spieler bekommen, dürfen die Klubs, welche in der Tabelle in den hinteren Regionen angesiedelt sind, zuerst die Rechte an Spielern erwerben. Das Draftsystem gibt es schon ab dem Alter (ca. 14), in dem die jungen Spieler für die großen Juniorenligen spielberechtigt sind. Die Jugendlichen kommen in einen regionalen Pool (aufgeteilt nach Bundesstaaten) und werden in der entsprechenden Region, von den dort ansässigen Teams gedraftet. Sobald ein Spieler das 18. Lebensjahr erreicht hat, dürfen seine „Transferrechte“ von den NHL-Klubs per Entry-Draft erworben werden. Geschichte und Scouting: Der erste NHL Entry Draft fand am 5. Juni 1963 in Montreal statt. In der Regel dürfen nordamerikanische Spieler für den Draft nur zwischen 18 und 20 Jahre alt sein, während europäische Spieler lediglich spätestens im September des jeweiligen Jahres das 18. Lebensjahr vollendet haben müssen. Eine Altersbegrenzung nach oben gibt es in diesem Bereich nicht. Für den Draft hat die NHL 1975 extra den Central Scouting Service (CSS) eingerichtet, der auf der ganzen Welt nach Talenten Ausschau hält und vor dem Draft eine Liste der empfohlenen Spieler veröffentlicht. Seit 2002 gibt es mit dem International Scouting Service (ISS) eine zweite Institution, welche den Nachwuchstalenten auf die Beine schaut. Natürlich verfügt jedes NHL-Team über eine eigene Scouting Abteilung, deren Hauptaugenmerk eben darauf liegt, die Nachwuchsspieler für den jährlichen Draft zu bewerten. Es werden aber auch andere Ligen beobachtet, um zu sehen, ob sich ein nicht im Draft gezogener, älterer Spieler für die Liga empfiehlt. Draftreihung und Lotterie: Die NHL besteht derzeit aus 30 Teams. In jeder Runde des Drafts hat jedes Team einen Draftpick. Das bedeutet, dass man sich die Rechte an einem Spieler pro Runde sichern kann. Allerdings können die Teams Ihre Draftpicks in Transfergeschäften an andere Teams abgeben und auch Draftpicks anderer Teams erwerben, sodass man durch einen Transfer in einer Runde keinen, aber auch mehrere Draftpicks haben kann. Der NHL-Draft hat 7 Runden. Jedes Team hat in jeder Runde einen Draftpick (Ausnahmen wie oben) somit ergibt sich die Gesamtanzahl von 210 Spielern (30 Teams x 7 Runden = 210 Draftpicks / Spieler) welche in einem Draftjahr gezogen werden können. Die Reihenfolge im Draft entspricht im Grunde der umgedrehten Abschlusstabelle einer Saison. Also hat das schlechteste Team die erste Wahl im Draft und das Beste die Letzte. Um zu verhindern, dass Teams absichtlich verlieren und dadurch eine schlechtere Platzierung erreichen, wurde ab 2013 die Draftlotterie eingeführt. Das berühmteste Beispiel: 1984 spielten die Pittsburgh Penguins absichtlich schlecht, um Letzter zu werden. Dafür wurden Sie „belohnt“ und durften als Erste einen Spieler auswählen: Es war Mario Lemieux. In der Draftlotterie befinden sich die 14 Mannschaften, die die Play-offs verpasst haben. Dabei ist das schlechteste Team vor der Lotterie auf Platz 1 und das Beste auf Platz 14 in der Draftreihenfolge gesetzt. Der Gewinner der Lotterie erhält automatisch den „First Overall“-Draftpick, darf also im Draft als erstes Team auswählen. Es handelt sich hierbei um eine gewichtete Lotterie, sodass das schlechteste Team der Saison auch die besten Chancen auf den ersten Draftpick hat: Lotterieplatz Chance 1. 20% 2. 13,5% 3. 11,5% 4. 9,5% 5. 8,5% 6. 7,5% 7. 6,5% 8. 6% 9. 5% 10. 3,5% 11. 3% 12. 2,5% 13. 2% 14. 1% Bis zum NHL Draft 2012 galt die Regelung, dass das Team, das die Lotterie gewinnt, sich nur um bis zu vier Plätze in der Draftreihenfolge verbessern kann. Somit hatten nur die ersten fünf Teams die Chance, den ersten Draftpick zu erhalten. Mit der Saison 2013 wurde diese Regelung abgeschafft. Somit ist die Draftreihenfolge der 14 vorzeitig ausgeschiedenen Teams bestimmt. Auf den Plätzen 15 bis 26 kommen erst die „normalen“ Play-off-Teilnehmer, dann die Divisionssieger. Die schlechteste Mannschaft erhält dabei die beste Draftposition. Auch zwischen den Plätzen 27 und 28 entscheidet diese Regel. Position Saisonerfolg 1.-14. nicht für die Play-offs qualifiziert, Platzierung nach Draft Lotterie 15.-26. Play-off-Teilnehmer, die in den ersten beiden Runden ausgeschieden sind 27.+28. Finalisten der Conference Finals 29. Stanley-Cup-Finalist 30. Stanley-Cup Sieger Der Draft: Wenige Tage nach dem Stanley Cup-Finale findet im Stadion eines NHL-Teams der Entry Draft statt. Es kommen die Hauptverantwortlichen aller Teams, die größten Talente und viele Fans zusammen. Der Ort der Veranstaltung wechselt jedes Jahr, so das immer ein anderes NHL-Team als Gastgeber fungiert. Nachdem der Präsident der NHL eine Eröffnungsrede gehalten hat, wird der Draft eröffnet. Nach der Reihe geht der General Manager oder ein anderer Vertreter jedes NHL-Klubs auf die Bühne und gibt die Wahl des Teams bekannt. Der ausgewählte Spieler wird auf die Bühne gebeten und zieht das Trikot seines neuen Teams über, es werden Fotos geschossen und Interviews gemacht. Nach dem Draft: Ist ein Spieler von einem Team verpflichtet worden, gehört er zum „System“ des Teams. Das ist aber keine Garantie, dass er jemals in der NHL spielen wird. Viele junge Spieler bleiben oft noch Jahre länger bei Ihrem Juniorenteam, um sich dort noch weiterzuentwickeln, oder gehen weiterhin aufs College, um Ihren Abschluss zu machen. Meistens werden die hoffnungsvollsten verpflichteten Spieler etwa einen Monat vor Beginn der NHL-Saison von Ihrem Team zum Trainingscamp eingeladen, wo sich entscheidet, ob Sie in den NHL-Kader kommen, bei einem Farmteam (AHL) langsam an die NHL herangeführt werden, oder ob man Sie zurück zu ihrem Juniorenteam schickt, weil Sie noch nicht die Klasse für die NHL haben. Der verpflichtete Spieler darf bei keinem anderen NHL-Team spielen, solange das Team,

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